Jazz Brushes by Vic Firth "Legacy"

449/16: Video: Peter Erskine – Playing Brushes With All Styles Of Music (Full drum lesson) – via drumeo.com

Jazz Brushes by Vic Firth "Legacy"

Jazz Brushes by Vic Firth „Legacy“


Peter Erskine – Playing Brushes With All Styles Of Music (FULL DRUM LESSON)

Killing me softly with these brushes… – Ein Ausflug in die Besenschule.

Ein guter Weg, sagt Peter Erskine, mit dem Brushesspielen anzufangen, ist sich im Feld einer gedachten Uhr zu bewegen, mit Uhrzeiten: Zwölf, drei, sechs, neun.

Womit wir indirekt auch in der Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit sind und damit in der besseren Ausnutzung der Tagzeit. Mehr Licht ins dunkle.

Sehenswert. Danke drumeo.com.

381/14: Video: Brush lessons mit Florian Alexandru-Zorn – Evolution & Revolution, and when it sounds like an Ocean #VicFirth

I.wanna.brush.with.somebody


Florian Alexandru-Zorn: More Brush Secrets! (PASIC 2014)


Florian Alexandru-Zorn – The Brush Secrets (PASIC 2014)

Das Spiel mit dem Drummer ist für die Musiker einer Jazzband nicht ganz ohne Tücken. Warum? Ja klar: Man bekommt sehr schnell einen gewischt.

Florian Alexandru-Zorn redet über Evolution und Revolution.

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363/14: Videos: „I Wisch“ – Neue Besen kehren gut. Ältere brauchen etwas Zeit.

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Videos von Wischorgien möchte ich zum Nachweis einer gewissen Fleißigkeit veröffentlichen. Numero Eins ist hier und Numero Zwo erschien schon vor kurzem und ist hier nochmals ergänzend zum Vergleich eingefügt.

Sicher nicht als Perlen der Musikkultur Europas verwendbar, zeigen sie aber doch das Besenspiel ausgiebig.

Mir gefallen sie nämlich, gerade weil sie so „spartanisch“ sind, nur Gitarrist und Schlagzeuger.

Viel Spaß. Auf der nachfolgenden Seite…

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349/14: Video: „Brushes Impro“ – Jazzbrushes – a short video (Brush studies)

Tommy.Tulip_DSC09818_Drum.Studies


349/14: Xdrum.eu: „Brushes Impro“ – Jazzbrushes – a short video (Brush studies)

Was in dem Video zu sehen ist: 20 Minuten Improvisation mit Jazzbesen zu zweit. Im Video sieht man nur einen der zwei Protagonisten.

Von Zeit zu Zeit überkommt mich die Besen-Euphorie. Ich werde wohl nie ein hervorragender Besenspieler werden, dazu übe ich zu wenig. Aber wenn es mich packt, bin ich Feuer & Flamme. Das hat auch mit den Musikern zu tun, mit denen ich es gerade treibe.

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325/14: Session.TV: The Famous, Xtraordinary Blackbirds.TV – Session.TV 11.04.14 (Jazz)

icon Proberaum

Session.TV: Mitschnitte von Sessions

Kaffeekultur

Im Video geht es um eine ganz wesentliche Frage: Du wirst von einem Bekannten oder Freund zu einem Kaffee eingeladen. Und dann das. Cold coffee, cold turkey oder cold grausen. Na, Ihr wisst schon. Ein zentrales, schlagzeugerisches Thema, wie Ihr wisst.

Ganz anders als der Kaffee war die Session gestern Abend mit Jakub aus Prag.

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273/13: Video: Was aus dem Song „I wisch“ von Stevie Wonder wurde und warum „brushetta“ sehr beliebt ist


Brushetta

Als Stevie Wonder den Welthit „I wisch“ für mich schrieb, konnte er ja nicht wissen, wohin das mal führen würde…

Gerne fühle ich auch als „Smooth Operator“. Eben nicht so dolle ruff jehauen, sondern zärtlich weggewischt. Ich gestehe allerdings, das nicht ernsthaft genug zu üben. Ich müsste, ich könnte, ich wollte (eigentlich) viel mehr mit Besen…

Doch ruffhauen ist auch schön. Besenspiel ist so komplex wie die Italiener. Die mögen „Brushetta“ gern, aus Tomaten und mit viel Oregano. Allerdings schreiben sie es auch falsch. Höchste Zeit, die Richtigschreibung anzumahnen. Ich mach Brushetta gern mit viel Gefühl. To Play Brushes, das Besenspiel, wer´s kann, hat Stil.

Oder habt Ihr jetzt eine ernsthafte Erklärung meinerseits erwartet?

Weblotse

 

243/12: Foto des Tages: Die Zeitschrift „drums & percussion“ hat ein Give Away für neue Abonennten

Jazz Brushes by Vic Firth "Legacy"

Jazz Brushes by Vic Firth „Legacy“

Vic Firth always made great brushes with interesting innovations. Keep ‚em coming, guys. (Pete York, legendärer Drummer, zu meinem Give Away – Vic Firth Brushes, via facebook) – Und ich? Was sag ich dazu? „Keep ém coming oder keep on running! (Spencer Davis Group) 😉

Wer sich die Zeitschrift „drums & percussion“ abonniert, darf sich was aussuchen. Ich habe nach Jahren „drum heads“ das Abo mal beendet und mich für ein Abo der „drums & percussion“ entschieden. Ich möchte einfach mal eine andere Zeitung lesen. Als Belohnung fürs Kunde werden landeten diese Brushes bei mir. Als ich sie auf facebook veröffentlichte, meldete sich ein kundiger Pete York. Sein Kommentar ist diesem Artikel vorangestellt.

Der Firma Vic Firth kann man sich eigentlich kaum entziehen: Sie hat so viele attraktive Stöckchen und Woodware, dass es einem schwindlig werden würde. Ohne…

217/11: Audioschnitzel: Jazzbrushes & Bass

Audio

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Audioschnitzel: 04.10.11 – Stefan & ich (via divshare)

Ich finde übrigens, Audioschnitzel hören sich mit Kopfhörern wesentlich besser an als über die PC-Lautsprecher.

Bisschen rumgesponnen mit Jazzbrushes. War ein Versuch wert. Und mir gefällt´s. Frei gespielt, von der Leber weg.

212/11: Aufnahmen: Brush Studies, meine Beschäftigung mit dem Besenspiel könnte ich noch intensivieren! #Rehearsals

Audio

_banner_Eigene.Aufnahmen

Die Aufnahme entstand diese Woche beim Üben. Ich habe mich mal wieder mit Besen beschäftigt. Das tue ich viel zu selten. Ich liebe Besen. Nicht um sauber zu machen. Ich mag diese leichte Art, das Wischen und die Tatsache, dass man eine Band damit sehr wohl herausfordert, endlich leiser miteinander zu spielen. Das ist irgendwie auch das Hauptproblem: zu laute Mitmusiker.

Sagt ausgerechnet der Schlagzeuger, aber es stimmt, oder…..?

Jazz Studies, Brush Studies, Dauer: 13.02 Minuten

170/10: Pimp my style: Uhhh, I wanna brush with somebody – #berühmte Lyrics

So schwierig ist das ja nicht: Es drückt lediglich nur aus, dass ich zu wenig mit Jazzbesen spiele. Oft keine Gelegenheit in den derzeit gespielten Stücken. Dabei täte es einer Vielzahl von Bands gut, Stücke, die sich dafür eignen, besenmäßig zu bespielen! Nebenbei hat das den Effekt, dass der „arme“ Schlagzeuger (auch) diesbezüglich besser wird. Besen sind wunderbar locker und leicht, fast cremig und erzeugen einen guten Groove, vorausgesetzt, sie werden kenntnisreich gespielt. Ich selbst kann da bedenkenlos noch viel, viel lernen! – Gute Vorsätze!

HowTo: Wie man eine Jazz-Ballade wischt – es ist wie Schwimmen, nur umgekehrt!

HowTo: play brushes on a Jazz Ballad

HowTo: play brushes on a Jazz Ballad

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(Ausschnitt Probe Januar 2010 – Infant Eyes – Jazzballade)

Ich muss gestehen, das kann ich noch nicht so gut. Denn es ist schwierig. Vom Schlagzeug spielen macht man sich eher so Vorstellungen von harten Holzsticks und vom Herumdiggern auf den Schlagflächen, die uns die Welt bedeuten. Die Jazzballade allerdings würde durch Höhlenlärm wie diesen eher nur gestört werden, massiv gestört. Also geht es darum, Dezenz an den Tag zu legen, bzw. diese herbeizuwischen. Das Ganze erfolgt auf einer handelsüblichen Snare (kleine Konzerttrommel) mit gespanntem Teppich. Wenn wir uns die Snare als Uhr vorstellen, haben wir zwei Jazzbesen in der Hand, wobei wir den rechten Arm an die Position von drei Uhr ansetzen und die linke Hand bei neun Uhr verorten. Linkshänder denken bitte gern anders herum.

Sabine, Schlagzeuglehrerin, sagt: ‚Du musst dir das Wischen einer Jazzballade so vorstellen wie Schwimmbewegungen, nur anders herum. Das ist schon eine entscheidende Erkenntnis für allen Anfang, der zunächst schwierig ist. Denn es geht darum, sich mit den beiden auf dem Teppich herumwischenden Besen nicht ins Gehege zu kommen. Die linke Hand wischt auf der gedachten, hälftigen Unterseite des Kreisrunds Kreise entgegen dem Uhrzeigersinn, während die rechte Hand im oberen Hälftigen dagegen wischt. 

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