611/20 Gear: Schlagzeugmikrofonierung nach der Glyn Johns-Methode (Symbolbild) #GlynJohnsMethod #TTT #Tulipstagram

Icon #Gear

Icon #Gear

Schlagzeugmikrofonierung nach der Glyn Johns-Methode (Symbolbild) #GlynJohnsMethod #TTT #Tulipstagram

Schlagzeugmikrofonierung nach der Glyn Johns-Methode (Symbolbild) #GlynJohnsMethod #TTT #Tulipstagram

Neben der etwas bequem anmutenden Idee, jede Audioquelle mit einem Mikrofon abzunehmen und damit so viele Mikrofone anzuschaffen, als man an einem Drumset bedient, hat besagter Toningenieur Glyn Johns geringfügige Stückzahlen von Mikrofonen zusammengestellt. Eins seiner Highlights ist die 3-Mikrofon-Methode. Hier im Bild ist die Methode um ein viertes Mikrofon (Snare) ergänzt. Man kann das 4. weglassen oder man will die Snare extra abnehmen. Das kommt auf den Zweck an. Also auf die Einsatzmethode und die Art und Weise, wie wir das Schlagzeug gern hätten. Einen Touch mehr als ein altes Vintage-Schlagzeug? Oder doch so komplett als möglich. Jedes Mikrofon ist eine Möglichkeit, den Sound zu beeinflussen. Aber auch eine weitere Störquelle.

Ich halte den Vorgang hauptsächlich aus einem Grunde fest:
Ich wollte den Namen Glyn Johns in meinem eigenen Basiswissen, Mikrofonierung betreffend, wiederauffindbar machen. Denn ich hatte den Namen heute vergessen und allein eine konzentrierte Webrecherche mit einer Suchmaschine lässt das Wissen darüber nur so sprudeln. Im Zweifel für die Angeklagten.

Ruhe in Frieden, John Henry Bonham.
Er hat auch so aufgenommen. Kolportiert ist, er sei mit dieser Methode sehr zufrieden gewesen.
Ich war nicht dabei.

520/18: Audio: Vom Mastern auf Plattformen im Internetz

Ja gut, das ist jetzt so ein Wald- und Wiesen-Mastern von Disastern.

Eine ganz gewöhnliche Blues-Aufnahme „I need Your love so bad“ mit allem drum und dran. Das Ganze hochgeladen auf eine Plattform namens landr.com. die sich anbietet, Audiomaterial zu mastern. Das was Du hier hören kannst, sind 192 kbit Auflösung, also bei weitem das Schlechteste, was man sich bieten lassen kann. In der Bezahlversion gibt es bis zu WAV-Dateien und vermutlich hören sich Songs auf dieser Plattform auch nur dann gut an, wenn sie nicht im Proberaum wie in einer Art Kläranlage aufgenommen wurden.

Genaueres weiß ich noch nicht.

Aber einen Versuch war es wert. Fest steht: Es klingt doch schon ganz erheblich besser, als die etwas muffligere Vorlage.

Nächstes Mal gibt man sich Mühe und zahlt dann auch dafür, damit es sich wirklich amtlich anhört.

Danke fürs Mithören.

Lachender Drummer Skelett (gif)

442/16: Aufnahmen: Di Carlo, Loomis Green und Thomas Koch on A live improvisation – ein Warmup, it´s a jazzy one

DI.CARLO_Logo

WARM UP
Live Jazz Improvisation
Featuring:
DICARLO: Drums
Thomas Koch: Acoustic Bass
Loomis Green: Guitar

Di Carlo (drums), aus Amerika, lebt und arbeitet in Berlin, meines Wissens schon seit den Achtziger Jahren, als ich ihn die erstem Male wahrnahm als Schlagzeuger der Berlin-australischen Band Johnny & The Drivers. Johnny Driver ist inzwischen in London.

Loomis Green lebt ebenfalls in Berlin und ist als Gitarrist der Band Disko No. 1 des Hamburger Absolute Beginners Jan Delay bekannt und spielt regelmäßig vor Millionen Zuschauern. Manchmal auch ein paar weniger. Bis hin zu kleinen Cafés, in denen er zuweilen mit Ulrike Haller den Jazz gibt. Spaß muss es machen. Weite Range.

Thomas Koch habe ich nicht genauer verortet.

Mir ging es heute bei diesem Soundsnippet in erster Linie darum, ein schönes Stück Audiokuchen anhörbar zu machen. Eat this! But loud. Loud must …..

216/11: Audioschnitzel: Meine Abendbefassung vom 04.10.11 endete solierend, vor mich hin! Zu anderem war ich nicht in der Lage!

Banner Audioschnitzel

Auch die freien Sessions als gemeinsam verbrachte Zeit des assoziativen Miteinanders von Bass und Schlagzeug habe ich aufgenommen. Ihre Auswertung ergibt, dass ich einen guten Bassisten gefunden habe. Im flankierenden Gespräch kommt darüber hinaus klar und deutlich zum Ausdruck, dass wir mindestens in Teilbereichen eine überlappende Vergangenheit haben. Was die Möglichkeit einer gemeinsamen Zukunft daher jedenfalls nicht schmälert. #Morgengedanken

Den Abend des 04.10. verbrachte ich zunächst mit Stefan, einem Bassisten, dessen Name mir schon seit vielen Jahren geläufig ist. Früher hat er bei einer einigermaßen bekannten (West-)Berliner Popgruppe den Bass bedient, von der ich eine ihrer zwei damaligen CDs sogar im eigenen Plattenschrank habe. Millionär ist er damit aber nicht geworden, wenn auch die Verkaufszahlen damals erfolgversprechend und für heutige Verhältnisse großartig waren. Rund 20.000 Stück haben sie damals verkauft, sagt er.

Weiterlesen