627/22 #Gear – 24.01.22 #SonorSignature #PommerenkeBassdrum #Evans59Calftones #MeinlCymbals #RingoMuffling #DrummerGloves #DrumsMakeWumms #TTT #Tulipstagram

Icon #Gear

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24.01.22 #SonorSignature #PommerenkeBassdrum #Evans59Calftones #MeinlCymbals #RingoMuffling #DrummerGloves #DrumsMakeWumms #TTT #Tulipstagram

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Drummers Diary: Zwei Fotos von meinem Liveschlagzeug, um Bildmaterial vom Schaffenszustand des Drumsets festzuhalten. Denn die Arbeit daran ist ein lebenslanges Unterfangen, man wird nie fertig. Andere spötteln schon, es geht die Sage, „der Tommy wird nie fertig“, immer ändert er was. – Außerdem: Die deckenhängende Sony Alpha 77 heruntergeholt. In diesem Leben wird das wohl nichts mehr mit gekonnten Videos, man muss sich ehrlich machen. Andere können’s besser. Checkt die Mutter der schlagzeugerischen Klarheit, die unglaublich umtriebige Lieblings-Christin Neddens (Instagram-Kanal). Keine beeindruckt mich gerade mehr. Ihre im schwarzen Background gehaltenen Drummervideos sind ästhetisch, klingen gut und lassen nie zu wünschen übrig. Ich muss unkorrekt gendern für den Lesefluss: Keiner ist feiner. Danke, Christin, ich liebe was du machst.

Ziemlich bescheuert, dass der Schlagersänger Andy Borg mir im Fernsehgarten-Internet vor Augen hoppst und sich mehrmals verzettelt, stolpert, Kabel beiseite wischt und wahrscheinlich aus Scherzgründen Schabernack veranstaltet. Als Sachverständiger meiner Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook ließ mich schlagzeugerisches Kopfkino nicht mehr los. Ich erinnere einen  Auftritt von Andy Borg in einer Seitenstraße von Berlins Kudamm, der mir in einer Kneipe passierte. Und dieser eine Schlager von ihm, der sich hart wie Rattenshit 1982 in mein Gehirn festnagelt. Die Paraphrase nagele ich aus Gründen meiner bleibenden Erinnerung ins Drummers Diary am 25.01.2022. Verbindung erst im Kopf. Andy Borg übrigens ein Netter, so hab ich ihn jedenfalls damals kennengelernt. Ihm würde ich ohne Bedenken ein zwei Freibier verschenken. Über Musik ratschen.

Der Schlager geht auszugsweise und erinnert mich JETZT -vollkommener Unsinn- an letzte Worte eines ausscheidenden Schlagzeugschülers, der Lehrer*in, Schlagzeug und das Klöppeln hinter sich lassen will, es ist ein so wehmütiger Abschied von allem.

Zitat

So muss das Leben wohl sein,
es holt alle Verlierer mal ein,
Ich komm‘ verlassen mir vor,
Drum adios, adios, adios Amor.

Eine kleine Zeile, aber oho! Sei’s Drum. Danke, Andy, fürs Kopfkino! I Love. Pardon, I laugh. – So muss das Leben wohl sein.


Andy Borg – Adios Amor 1982

Schlagzeugerisch ist das Stück four on the floor, darüber schreibt bspw. Patrick Metzger richtige Lernbücher… – Es gibt nichts, was es nicht gibt.

612/20 #Podcast – Philip BO Borgmann (Osnabrück) wendet sich mit „Einmal DRUMS mit Alles bitte…“ an Hörer, jetzt u.a. mit Christin Neddens (HH)

Einmal DRUMS mit Alles bitte.... Logo: Philip BO Borgmann/Rohema #Sinnbild

Einmal DRUMS mit Alles bitte…. Logo: Philip BO Borgmann/Rohema #Sinnbild

Not quite my tempo #gif #ani #whiplash #schleudertrauma #JKSimmons #film #TTT #Tulipstagram

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#Linktipp

Zitat des Tages
„Mikrofone lügen nicht.“ (Christin Neddens, Drummerin)
Wissensfortschritt meinerseits: Ich wusste, Tränen. Nachdem auch Mikrofone offenbar grundehrlich sind, bin ich inzwischen auf der Hut. Nur ja nichts Falsches aufnehmen.
Podcast: „Einmal DRUMS mit Alles bitte…“ (Podcastfolge vom 30. Dezember 2020) – Herausgeber: Philip Bo Bergmann – Hörtipp: Die ganze Folge über erzählt Christin (die in HH lebt und weltweit arbeitet) ihrem Host Bo Bergmann vieles „out of the sewcase“ (Plauderei aus dem Nähkästchen). – Den Podcast „Einmal DRUMS mit Alles bitte…“ empfehle ich aktiven Musikern zur gezielten Horizonterweiterung und Tiefenschürfung. Unterhaltsam und eloquent.

BO Borgmann ist vielen als Drumkompetenz bekannt. Was er anpackt, wirkt niemals laienhaft. Allem was er tut, ist tiefer, sachlicher Ernst innewohnend. Selbiges gilt seit einiger Zeit für Christin Neddens, mit der Borgmann in seinem Podcast vom 30. Dezember 2020 aufeinandertrifft. Es entwickelt sich eine vernügliche Laberei bar jeglicher Banalität. Wir erhalten tiefe Einblicke in Leben und Arbeit einer hard „working drummer woman“.

Ich durfte Christin im Januar 2020 in Regensburg beim Drummerweekend 2020 persönlich kennenlernen. Ihr Schlagzeugspiel ist hochgradig rein, sauber, vielfältig, kenntnisreich und Impulse beim Zuhörer auslösend. Wie sie am Drumset sitzt und wie sie Sticks einsetzt, kann man für ein Vorbild großer Klarheit halten. Was diesen Podcast interessant macht: Von besonderem Interesse ist für mich das gesprächsweise Betrachten der Beiden eingetretener Zeitenwechsel, die auch Tätigkeitsverschiebungen beinhalten. Wir wissen, was Corona 2020 bedeutet und wem alles  weg gebrochen ist. Die ganze Musikbranche muss irgendwie überleben, nur wovon denn? Christin geht gesprächsweise freiwillig viel länger zurück und beschreibt ihre Vermutung, dass wir uns alle „eh was ganz Neues ausdenken müssen.“

Der Podcast ist hochrelevant. Christin Neddens ist für mich ein helles Licht in der Drummerszene. Sie selbst bezeichnet sich als Ästhetikfreak: Und das möchte man bitte erstmal kennenlernen, aber dann wird man schnell die Richtigkeit bestätigen können. In Art und Umfang ist Ästhetik ihr häufig sehr gut gelungen.

Danke an Beide für eine äußerst gelungene Podcastsendung.