493/17: Video: Virgil Donati + Thomas Lang in Australien + Asien #Tourblog

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Thomas Lang and Virgil Donati THE DW TV SHOW TOUR Video Blog FULL MOVIE

Veröffentlicht am 27.08.2017
A look behind the scenes of the international drum-duet tour with Virgil Donati and Thomas Lang, organized by Drum Workshop drums.
Lots of drumming, rehearsal footage, performances, and plenty of fun and awesome drum entertainment with two of the most respected drummers on the planet.

Thomas Lang + Virgil Donati auf Promotions in Down under.

Im Grund genommen haben sich da zwei Drummer offenbar vorgenommen, jetzt mal über nichts anderes als Drumming zu reden. Ein wunderbar ausführlicher Streifen über das Leben on the road, als Schlagzeugbotschafter all round the world.

Für Virgil Donati geht es auch irgendwie Richtung zuhause. Der Australier lebt in Amerika.

Ansonsten nonstop nonsens.

Viel Spaß.

430/15: Video: Jo Jones, „Caravan“ (1964)

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_Jazz.Ikone


Jo Jones, Caravan, 1964 – classic drum solo (HQ)

London 1964, Coleman Hawkins – Harry Edison Quintet.
Classic performance filmed for the BBC’s Jazz 625, available on the DVD ‚Coleman Hawkins – In Europe London, Paris & Brussels‘

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Schlagzeugnoten: Paraddidles

392/15: Video: Sting „Ten Summoner´s Tales“ (1993)

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Fields Of Gold


Sting – Ten Summoner’s Tales (Full Album) HD

00:20 : If I Ever Lose My Faith In You
06:10 : Love Is Stronger Than Justice
11:49 : Fields Of Gold
15:54 : Heavy Cloud No Rain
19:46 : She’s Too Good For Me
23:05 : Seven Days
28:05 : Saint Augustine In Hell
33:24 : It’s Probably Me
38:25 : Shape Of My Heart
43:26 : Something The Boy Said
49:02 : Epilogue (Nothing ‚Bout Me)

Mit diesem Video geht es darum, das wegweisende, von großer Klarheit und Brillanz geprägte Schlagzeugspiel des irgendwie unerträglich wirkendenden Schlagzeugers Vinnie Colaiuta aufs Korn zu nehmen. Große Klasse, was der Mann auf diesem Album schlagzeugerisch zu Stings Musik begleitet bzw. entworfen hat. Ein Vorbild.

Vinnie Colaiuta wird nachgesagt, er sei ein vollkommen vom Spielen besessener Mensch. Ihm passiert es, dass er sich auf eine Konzertreise begibt, aber vergisst, Anziehsachen mit einzupacken. Sticks nicht. Für Schlagzeuger bildet das Album „Ten Summoner´s Tales“ rhythmische Fields of Gold: Hier kann man kopieren, abkupfern und sich zumindest frische Ideen holen, wie es wäre, verstünde man nur was vom Drummen.

369/14: Video: Steve Gadd – In Session #Lesezeichen


Steve Gadd – In Session

Steve Gadd, Motivator, jemand, von dem man sich Scheibchen abschneiden sollte, fürs eigene Spiel.

Was wir tun müssen, um Fahrstuhlmusik mit Bravour zu spielen, wird in diesem Video erklärt.

Spaß beiseite. Überdrummer Steve Gadd und dieses Video: Ich hab´s natürlich schon oft angesehen. Dass es jetzt auf youtube steht und frei verfügbar ist, ist großartig. Und für den einen oder anderen hilfreich.

Deswegen habe ich es hier gelistet, viel Spaß.

Es ist schmierig, mir mal wieder was Gutes zu tuten!

367/14: Video: Begriffsklärung- + Erinnerungsversuche zur „Batacuda“ #Latindrumming

Es ist schmierig, mir mal wieder was Gutes zu tuten!

Es ist schmierig, mir mal wieder was Gutes zu tuten!


Batacuda Brasileira – via Youtube

Du musst nicht alles wissen. Aber es ist gut zu wissen, wo, was Du nicht weißt, steht. (Theodor zu Guttenberg, Kopierer, nur sinngemäß zitiert)

Ich habe in der letzten Woche zu einer Jazzprobe auch Bassisten eingeladen. Wir suchen nach wie vor einen festen, gekonnten Bassist, der im Jazzquartett bereit ist, „sogar auf Bühnen aufzutreten“, der wöchentlich engagiert fest mitspielt.

Einen ganz wundervollen Bassisten hatte ich mit Gabi (Spitzname für „Gabriel“) aus Südamerika eingeladen. Ein echter Glücksfall.

Allerdings spielt Gabi durchaus „in einer anderen Liga“. Die Verabredung lautete, wir spielen im Quartett Jazz. Gabi ist Argentinier, 29 Jahre alt und der beste Bassist, mit dem ich je zusammen gespielt habe. Er hat einen Abschluss als „Dirigent“, spielt eBass (Warwick, 5-Saiter) und upright (Kontrabass), sowie -nach Eigenauskunft von ihm, ich befragte ihn eingehend- ein ganzes Mützchen anderer Instrumente. Inhaltlich geht es für Dirigenten nicht darum, alle, sämtliche Instrumente spielen zu können, wie Yehudi Menuhin die Geige. Mindestens geht es darum, dass ein Dirigent wissen muss, was man mit guter Spieltechnik auf einem Instrument in der Lage ist aufzuführen.

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363/14: Videos: „I Wisch“ – Neue Besen kehren gut. Ältere brauchen etwas Zeit.

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Videos von Wischorgien möchte ich zum Nachweis einer gewissen Fleißigkeit veröffentlichen. Numero Eins ist hier und Numero Zwo erschien schon vor kurzem und ist hier nochmals ergänzend zum Vergleich eingefügt.

Sicher nicht als Perlen der Musikkultur Europas verwendbar, zeigen sie aber doch das Besenspiel ausgiebig.

Mir gefallen sie nämlich, gerade weil sie so „spartanisch“ sind, nur Gitarrist und Schlagzeuger.

Viel Spaß. Auf der nachfolgenden Seite…

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Latin Percussion im Sonnenlicht #BDW

353/14: Video: Airto Moreira playing a tribute to Miles Davis

Latin Percussion im Sonnenlicht #BDW

Latin Percussion im Sonnenlicht #BDW


Airto Morreira – Miles tribute

Was sagte Carlos Santana, als sein Woodstock-Drummer Michael Schrieve die Band verließ? – „Huch, na da bin ich auch mit meinem Latin am Ende.“

Dass Airto Moreira nicht nur mit Miles Davis zusammen spielte, ist einigen bereits überliefert. Die ihn kennen, wissen: Der Mann ist erst wenn er tot ist, mit seinem Latin am Ende. Auf die Frage, wie er sich dem musikalischen Erbe von Miles Davis und der Zusammenarbeit mit ihm in dieser Zeit der entstehenden Fusion nähern würde, ist er um eine Antwort nicht verlegen….

Festgehalten für die Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook (Account benötigt), wo ich kürzlich den eingangs erwähnten Witz aus einer Kommentarschlacht gebar…., er lag mir auf der Zunge….

Wie allerdings Youtube mit den Ansprüchen Dritter umgeht, davon bekommt man einen ungefähren Eindruck, wenn man diesen Artikel ansieht…, und wer einfach so gedankenlos ein „Ach, nichts ist für die Ewigkeit“ hinwirft, dem sei gesagt: „Doch, Miles schon….“ – Und „Miles smiles“….

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349/14: Video: „Brushes Impro“ – Jazzbrushes – a short video (Brush studies)

Tommy.Tulip_DSC09818_Drum.Studies


349/14: Xdrum.eu: „Brushes Impro“ – Jazzbrushes – a short video (Brush studies)

Was in dem Video zu sehen ist: 20 Minuten Improvisation mit Jazzbesen zu zweit. Im Video sieht man nur einen der zwei Protagonisten.

Von Zeit zu Zeit überkommt mich die Besen-Euphorie. Ich werde wohl nie ein hervorragender Besenspieler werden, dazu übe ich zu wenig. Aber wenn es mich packt, bin ich Feuer & Flamme. Das hat auch mit den Musikern zu tun, mit denen ich es gerade treibe.

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329/14: Drum studies: 5/4-tel und 7/4tel aus „Even In The Odds“ by Ralph Humphrey

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Aus "Even In the Odds" - Ralph Humphrey (5/4-tel)

Aus „Even In the Odds“ – Ralph Humphrey (5/4-tel)

Drum studies: 5/4-tel und 7/tel

Aus dem Unterricht: 4 X 5/4-tel, danach 4 X 7/4-tel, hinten rangehängt. Der 7/4-tel ist noch nicht ordentlich abgelegt. Das wird noch, später.

311/14: Video: Marco Minnemann hat auch vorgespielt bei Dream Theater, und wußte nicht so genau, warum?

Marco Minnemann über die Dream Theater-Audition (via Youtube)

Klasse-Drummer, sehr herausragendes Spiel: Und dann dieser schwierige Gottesthron, den zu besetzen eine „Frage der internationalen Ehre sei? Also, den Portnoy ersetzen? Kann man den ersetzen? Oder spielerisch weg boosten? – Thomas Lang war auch nicht der Richtige, war zu hören.

Good Chemistry? Den Rest erzählt er in diesem kurzweiligen Interview für das übrigens empfehlenswerte iDrum-Magazin. Ist ja alles auch schon ein bisschen her. Großer Spaß, das zu sehen. Habt Spaß. Marco Minnemann fällt derweil überall woanders äußerst positiv auf, jawoll.

Das iDrum-Mag ist ein ambitioniertes Zeitungsformat in digitaler Form, hier.

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300/13: Video: A little Jazz in the Evening time is better than a cup of Haferschleim – Jazz ist anders, humorlos + elitär! #Vorurteile

Jazz ist anders, humorlos + elitär! #Vorurteile

Kojo Odu Roney, Jazz Drummer

Aber: Der Nachwuchs ist schon dran. Denn Jazz ist nicht tot, riecht nur ein bisschen komisch (sagte Frank Zappa).

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(Thanks to Gerry Brown, NY)

291/13: Video: Wenn gutes Marketing auf gutes Drumming trifft #Meinl Cymbals


Rez Power – Israel & New Breed (Drum Wall) – Note Weerachat

Rez Power – Israel & New Breed (Drum Wall) – Note Weerachat

Original by Rez Power – Israel & New Breed
Performed by Weerachat Peremananda Jr.
https://www.facebook.com/notemodern.d…
https://www.yamahabandproject.com/wee…
https://meinlcymbals.com/artists/arti…

Edited By
Chutipat Thiapairat
Nudkid Angpanitcharoen

Popmusik ist poppy. Meinl Cymbals aus Gutenstetten, Oberfranken, ist inzwischen „sloppy“? Oder einfach nur cool? Der gezeigte Videospot ist virales Marketing par excellence. Der Berichterstatter (das bin ich!) sagt dem Spot eine große Zukunft voraus. Innerhalb weniger Tage ist bereits die 22.000-Zugriffe-Marke erreicht.

So wie den Becken  von Meinl, die seit einigen Jahren zum besten gehören, was man als notwendiges Blech zum Schlagzeug spielen kaufen muss.

 

290/13: Video: „Twist“ by Benny Greb – performed by Christoph Wirtz


Twist by Benny Greb – performed by Chris Wirtz

Immer wieder erstaulich, welche Zufallsparameter einem die Augen (und Ohren) öffnen, wenn man sinnlos auf youtube herumgugelt. Ins Auge und aufs Ohr fällt der junge Drummer Christoph Wirtz. Der hat nicht nur einen guten Groove, sondern auch ein schönes Schlagzeug, wie man sieht. Drum Workshop, flacher Kessel! Aber tiefe Erkenntnisse übers Drummen.

Er hat sich diesen „crazy bullshit“ draufgeschafft, für den Benny Greb, Augsburger aus Hamburg, steht. Lautmalerisch gesungene Phrasen, die einzig und allein dazu dienen, dem Schlagzeug das rechte Licht ins selbe zu rücken. Und Christoph Wirtz spielt das erstaunlich gut. Daumen hoch. So wird es ein Hit. Und hier das #Lied des Tages, ganz ohne Frage.

Gut gemacht.

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283/13: Video: Frische Schlagzeugzeilen von #PlayMoBeat (Juli 2013): Kopfkino, Airplay & Luftdrummer-Weltmeisterschaften

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Playmobeat Drum Trio – One to Three (Schlagzeilen 2013 – July)

Die „Drei von der Rhythmus-Tankstelle“, das Berliner Drummertrio Play Mo Beat take that „head cinema“. Bzw. took this file of style und probte das Kopfkino durch, was wäre… – Trio sang: „Das ist der Rhythmus, wo ich immer mit muss…“ – PlayMoBeat hingegen, diese rhythmischen Rüpel, skandieren: „Das ist das Rhythmisch, wo ich immer mitmisch!“ #Der kleine Unterschied

Musikfans besitzen „attitude“. Headbanging für langhaarige Schwermetallnöter. Luftgitarren-Weltmeisterschaften für gitarrentechnische Blindfische, die nie begnadet wurden. All das kennen wir zu Genüge. Wie aber „imaginieren“ Schlagzeuger das Schlagzeug spielen im Kopfkino? Richtig: Rhythmisch. Vor allem rhythmisch.

Heraus gekommen ist dabei der vielleicht rhythmischste Newsletter, der wesentlich von Santa Fé herauskommen kann. Doch seht selbst. Mit rhythmischen Grüßen enden die Newsletter von Play Mo Beat und mit dieser Drohnung: „Wir hören uns noch“. – Das wird den Amis weh tun: Die hören uns ab. Saukerle.

Ja, dann gibt´s was auf die Kalotte….., zur Begriffsklärung hier und erläuternd wie folgt präzisiert: Es handelt sich um eine aus Metallblech getriebene Hohlform hier nicht, sondern um die „knochige Umhüllung des Gehirns, das Schädeldach“. Bei den Beatles hieß das Konzert deswegen „rooftop-Konzert“ und wurde in der Musikgeschichte einigermaßen berühmt. Das kann ja highter werden. Oder straighter….na, iss egal.

 

274/13: Video: Es gibt frische Schlagzeugzeilen von #PlayMoBeat (Juni)

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Playmobeat Drum Trio – Three Elements (Schlagzeilen 2013 – June)

Hier gibt es jetzt orangefarbene Sanyassins zu bestaunen. Hübsch in reichlich grüner Umgebung, umsonst und draußen. Und dann ein paar „men in black“, die man erst als Mitglieder der Augsburger Puppenkiste auffassen möchte, um dann abzuwarten, ob sie sich sogar wegbeamen könnten? Diese spannende Frage bleibt aber unaufgelöst, so unaufgelöst, wie der nie erschienene Bericht von der schmerzlichen Gruppenauflösung der Band „The Beatles“. War es in einem Säurebad gewesen?

Fest steht nur eins: Während die Beatles nie wieder genossen (also Genesung erfuhren), sind Playmobeat derzeit im Zenit ihres Werkschaffens. Prima. Weiter so. Niemand hat was gegen die Männer-Selbsterfahrungsbewegung: So lange sie rhythmüsch erfolgt.

268/13: Video: The Planet Drum und das Älter werden und nochmal ganz grundsätzlich…


Einblicke in thePlanetDrum (3)

Ich werde in diesem Jahr noch 67. – „Wir begleiten Christian zu seiner Unterrichtsstunde bei thePlanetDrum im Studio Prenzlauer Berg. Im Interview schildert er seine persönlichen Eindrücke über den Schlagzeugunterricht bei thePlanetDrum. Weitere Informationen: www.theplanetdrum.de“ (Klappentext zum Video von The Planet Drum)

Der lebenslange Traum, Schlagzeug zu spielen, dann in ein gewisses Alter zu kommen und dann die Prämisse, das Hirn zu beschäftigen. Das Üben selbst ist gegen das Altern.

Großartiger, kenntnisreicher und sehr intimer Beitrag der Schlagzeugschule „The Planet Drum“ über ältere Schüler, die nochmal ganz von vorn anfangen und Schlagzeug drauf schaffen. Weiter so…

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247/13: Video: Playmobeat – Drumtrio zu dritt – Berlin´s größter Funfucktor! weltweit


Playmobeat Drum Trio – Press Roll (Schlagzeilen 2013 – January) (via Youtube)

Playmobeat Drum Trio – Press Roll (Schlagzeilen 2013 – January) : The first production of Playmobeat’s One-Year-Cycle of passionate drumming. With the project „Schlagzeilen 2013“, we’ll release a new video every month, along with loads of related workshops and material on our website www.playmobeat.de — TO BE CONTINUED…. Stay tuned!
+++ www.playmobeat.de +++ facebook.de/playmobeatdrums +++ twitter.de/Playmobeat +++

Dass Schlagzeuger Schlagzeilen machen, ist selten. Eher spielen sie welche.

Stetig auf dem Weg nach oben: Drei coole Drummer aus Berlin. Dabei kommen sie alle von anderswo her. Nicht aus Berlin: Vielleicht ist das die Bedingung dafür? Ach Quatsch. Macht Spaß, ihnen zuzusehen. Achtung: Sie spielen bestimmt bald wieder mal im Quasimodo. Andi Bühler von Playmobeat macht bei den Mittwochs-Live-Jam-Konzerten oft federführend mit. Achtet mal drauf. Großartiger „Funfucktor“.

Viel Spaß.

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 (EP)

240/12: Video: Torsten „Teasy“ Zwingenberger – drumming 5.0


Torsten Zwingenberger / TEASY / Drumming 5.0 part 1 (via Youtube)

Das ist nicht einfach nur ein Linktipp und ein Video. Der Besuch der informativen Homepage von Torsten Zwingenberger, die für mich wirklich äußerst gut gemacht ist, ist auch der Aufbruch in eine Idee davon, wie man im Übrigen Schlagzeug spielen könnte. Nehmt euch Zeit dafür….es ist nicht Pflicht, denn es ist Kür.

Abgesehen davon spielt Torsten Zwingenberger das nächste Mal am 7.11.2012 im Kreuzberger Yorckschlösschen mit den New Orleans Shakers.

Ist doch vielleicht mal ein Grund?

Rettet die Livemusik. Und schaut nicht auf die Welt, sondern auf diese verlinkte Homepage. Übrigens, falls Ihr das noch nicht wusstet: Große Drummer erkennt man oft gar nicht an ihrer Körpergröße.

 (EP)

226/12: Video: Vor lauter Klappern sollte man Wischen nicht vergessen marketingtechnisch, oder? Kriminaltechnische Erwägungen & Zorn!


the-brush-secret-hardrise composed by Christian Kussmann (via Youtube)

Seit der Entdeckung von Amerika durch Florian Alexandru-Zorn kann man den Zorn gar nicht recht heraushören. Das amerikanisch gehauchte „Zorn“ ist butterweich und vom harschen Zorn teutonischer Ausmaße ist lauttechnisch nichts zu spüren. Auch im hier zur Verfügung gestellte Musikstück namens „hardrise“ nicht. Die Komposition hat Christian Kussmann verbrochen. Alles smooth criminal. Oder so ähnlich.

Jupp, bald kommt eine Doppel-DVD von Florian Alexandru-Zorn heraus und er schickt sich an, das Wischen mit Besen nochmals genauer zu erklären. Damit das überhaupt Spaß macht, so ist zu vermuten, zeigt er uns heute mit dem soeben zur Verfügung gestellten Video, dass er sogar selbst Musik macht. Richtige Musik. Und was für eine.

Leute, bleibt sitzen, ich faxe euch die Noten davon zu. Großartig, oder?

Viel Spaß.

 (EP)

 

206/11: Video: Björn Etzel und Christian Auer #Trommeltage

Videotipp


Björn Etzel (dr) und Christian Auer (perc) (via youtube)

Dass Percussionisten, vor allem wenn sie nichts können, nur „präkeln“, also Geräusche verursachen, die sich in die angebotenen Grundgrooves nicht einfügen, darüber hatte ich hier schon berichtet. Das Gegenteil ist der Fall in diesem Video von den Trommeltagen 2010: das sind zwei Könner, und sie hören aufeinander. Was der eine nicht schafft, läßt der andere links liegen und umgekehrt.  Im Grunde beherrschen sie das, was sie da spielen. Vorzüglich. Hat Spaß gemacht anzusehen.