348/14: Aufnahmen: Aus der JAZZCLOUD vom 12.09.14 – Tommy, Tim, David #04 – Jazztrio – Keyboarder-News Berlin #attend

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Tim (Bass)
Tommy (drums)
David (Gitarre)
recorded 12.09.13 @Rehearsals – Stück #04

Einen Artikel zuvor habe ich aus der Jazzprobe vom 12.09. bereits einen Track zur Verfügung gestellt zur öffentlichen Erheiterung. Ach so, eins noch: Wir würden uns über unsittliche Angebote von geeigneten, sich berufen fühlenden Keyboardisten (vorzugsweise e-Piano, Hammond oder vergleichbar) sehr freuen. Denn die Idee ist, aus dem Trio ein Quartett zu machen, um dann gemeinsam über das sängerische Falsett zu lachen, das durchaus noch dazukommen könnte. Natural born killers, Jazzen wie bei Millers.

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347/14: Aufnahmen: Aus der JAZZCLOUD vom 12.09.14 #01 (Tommy, Tim, David)

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Tim (Bass)
Tommy (drums)
David (Gitarre)
recorded 12.09.13 @Rehearsals – Stück #01

Aus dem Vorhaben, heute mal etwas JAZZ zu machen, geborene Erstsession mit dem Jazzgitarristen David (30) aus Berlin-Tiergarten. Empfehlenswert ist der Gebrauch von Kopfhörern. Allerdings: auf eigene Gefahr.

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341/14: Foto des Tages: Eine fotoraritätische Perle – rare & vintage #Torsten Zwingenberger

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Torsten Zwingenberger, Dana Gillespie, Axel Zwingenberger

Torsten Zwingenberger, Dana Gillespie, Axel Zwingenberger

(Fotocredit: Christian Christl, Umzugskarton – mit freundlicher Genehmigung)

1988 war´s schon vorbei. Der Grandmaster of „big bassdrum“ John Henry Bonham (Led Zeppelin), acht Jahre tot. Zugegeben: Er war wirklich nicht der erste. Bonham spielte (nur) 26′ und ehrlich gesagt, lachhaft. Torsten „Teasy“ Zwingenberger, Hamburger Wahlberliner (Wohnort: MoaBeat, Website: hier) spielte 1988 diese „Megapörl“ Bassdrum, 28′, ein richtiggehender Kawumms.

Aktuell sind die Fußtrommeln kleiner, soviel ist sauber recherchiert. Zwingenbergers neuestes Machwerk erschien bei dem Berliner Blackbird Andreas Hommelsheim. Die CD heißt: „Berlin 21“. Ältere erinnern, dass der Zustellbezirk im Postleitzahlenbereich „alt“ von „Animal Garden“ (Tiergarten) – genauer MoaBeat- gemeint ist.

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333/14: Aufnahmen: Aus der Sessioncloud vom 21.11.13 „Free Improvisation“ #Soundcloud

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Jazz?

Hab’s ewig nicht gehört. Heute Abend bewusst reingehört. Da gfallts Liedl. Bestimmt für andere starker Tobak.

Wer am längsten durchhält, hat gewonnen.

328/14: Drum studies: Was „Take Five“ (Dave Brubeck) angeht, das Becken-Pattern im 5/4tel und das Pattern an sich.

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VIDEO 1: Das Beckenpattern mit Bassdrum und HiHat

Drum studies

VIDEO 2: Das Pattern, wobei das Beckenpattern zunächst begradigt ist auf gerade Viertel

Drum studies

325/14: Session.TV: The Famous, Xtraordinary Blackbirds.TV – Session.TV 11.04.14 (Jazz)

icon Proberaum

Session.TV: Mitschnitte von Sessions

Kaffeekultur

Im Video geht es um eine ganz wesentliche Frage: Du wirst von einem Bekannten oder Freund zu einem Kaffee eingeladen. Und dann das. Cold coffee, cold turkey oder cold grausen. Na, Ihr wisst schon. Ein zentrales, schlagzeugerisches Thema, wie Ihr wisst.

Ganz anders als der Kaffee war die Session gestern Abend mit Jakub aus Prag.

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309/14: Video: Das große Sonntagskonzert: Ginger Baker Trio (Ginger Baker, Charlie Haden, Bill Frisell) – Frankfurt/Main (1995)

Videotipp

Videotipp

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Ginger Baker Trio (with Charlie Haden, Bill Frisell) – Frankfurt, Germany, 1995-09-29

Passt bloß auf: Hütet Euch vor Mr. Baker! – Beware of Mr. Baker! 😉 Und ändert ab und zu das Passwort!

Wer hat schon was zu tun am Sonntag? Ach so, ich. – Mr. Baker kann Takt halten, Rockmusik machen, Jazz auch. Und afrikanische Musik. Er sei einer der ersten Weltmusiker gewesen, sagt jemand über ihn. Stimmt, ich erinnere in den frühen Neunzigern Konzerte im Berliner Quartier Latin mit großem afrikanischen Besteck. Das hier gezeigte Video behandelt den Jazz, seriös.

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300/13: Video: A little Jazz in the Evening time is better than a cup of Haferschleim – Jazz ist anders, humorlos + elitär! #Vorurteile

Jazz ist anders, humorlos + elitär! #Vorurteile

Kojo Odu Roney, Jazz Drummer

Aber: Der Nachwuchs ist schon dran. Denn Jazz ist nicht tot, riecht nur ein bisschen komisch (sagte Frank Zappa).

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(Thanks to Gerry Brown, NY)

273/13: Video: Was aus dem Song „I wisch“ von Stevie Wonder wurde und warum „brushetta“ sehr beliebt ist

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Brushetta

Als Stevie Wonder den Welthit „I wisch“ für mich schrieb, konnte er ja nicht wissen, wohin das mal führen würde…

Gerne fühle ich auch als „Smooth Operator“. Eben nicht so dolle ruff jehauen, sondern zärtlich weggewischt. Ich gestehe allerdings, das nicht ernsthaft genug zu üben. Ich müsste, ich könnte, ich wollte (eigentlich) viel mehr mit Besen…

Doch ruffhauen ist auch schön. Besenspiel ist so komplex wie die Italiener. Die mögen „Brushetta“ gern, aus Tomaten und mit viel Oregano. Allerdings schreiben sie es auch falsch. Höchste Zeit, die Richtigschreibung anzumahnen. Ich mach Brushetta gern mit viel Gefühl. To Play Brushes, das Besenspiel, wer´s kann, hat Stil.

Oder habt Ihr jetzt eine ernsthafte Erklärung meinerseits erwartet?

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243/12: Foto des Tages: Die Zeitschrift „drums & percussion“ hat ein Give Away für neue Abonennten

Jazz Brushes by Vic Firth "Legacy"

Jazz Brushes by Vic Firth „Legacy“

Vic Firth always made great brushes with interesting innovations. Keep ‚em coming, guys. (Pete York, legendärer Drummer, zu meinem Give Away – Vic Firth Brushes, via facebook) – Und ich? Was sag ich dazu? „Keep ém coming oder keep on running! (Spencer Davis Group) 😉

Wer sich die Zeitschrift „drums & percussion“ abonniert, darf sich was aussuchen. Ich habe nach Jahren „drum heads“ das Abo mal beendet und mich für ein Abo der „drums & percussion“ entschieden. Ich möchte einfach mal eine andere Zeitung lesen. Als Belohnung fürs Kunde werden landeten diese Brushes bei mir. Als ich sie auf facebook veröffentlichte, meldete sich ein kundiger Pete York. Sein Kommentar ist diesem Artikel vorangestellt.

Der Firma Vic Firth kann man sich eigentlich kaum entziehen: Sie hat so viele attraktive Stöckchen und Woodware, dass es einem schwindlig werden würde. Ohne…

212/11: Aufnahmen: Brush Studies, meine Beschäftigung mit dem Besenspiel könnte ich noch intensivieren! #Rehearsals

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Die Aufnahme entstand diese Woche beim Üben. Ich habe mich mal wieder mit Besen beschäftigt. Das tue ich viel zu selten. Ich liebe Besen. Nicht um sauber zu machen. Ich mag diese leichte Art, das Wischen und die Tatsache, dass man eine Band damit sehr wohl herausfordert, endlich leiser miteinander zu spielen. Das ist irgendwie auch das Hauptproblem: zu laute Mitmusiker.

Sagt ausgerechnet der Schlagzeuger, aber es stimmt, oder…..?

Jazz Studies, Brush Studies, Dauer: 13.02 Minuten

211/11: Video des Tages: Senior drumming oder: Zum Schlagzeug spielen ist man niemals zu alt!

Es wird eine Zeit kommen, siehe, da wird der Begriff des „altersgerechten Wohnens“ noch einmal komplett neu definiert. Da gibt es stückchenlose Brotsuppe für die Zahnlosen und die zitternden Zeternden werden verlangen nach ganz anderer Musik als früher. Sie werden Highway to Hell skandieren, Stairway to Heaven und im Keller des Seniorenheims werden Übungsräume entstehen und Punkbands sich gründen von alternden, knittrigen Postpunks.

Was wir uns fragen müssen: Werden wir irgendwann zu alt, um noch dem Schlagzeugspiel zu frönen mit Lust, Energie und Verve?

Mitnichten.

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202/11: Video: Florian Alexandru-Zorn hat, was viele Drummer nicht haben: Ruhe im Spiel #brushes

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Florian Alexandru-Zorn hat „Die Kunst des Besenspiels“ geschrieben und damit als „upcoming Besenpapst“ mal ein Kompendium vorgelegt, mit Hilfe dessen es möglich ist, sich eins zu wischen. Dass er selbst wischen kann, kann man z.B. hier sehen. Und was ist das Besondere am Begleiten von Balladen? Richtig: sie sind langsam, die Summe der zu spielenden Noten fällt magerer aus, als im gewöhnlichen Uptempo-Hickedihack. Wer wenige Noten innerhalb der Time spielen muss, kann sehr leicht daneben hauen, also einen Schlag versehentlich außerhalb der Time setzen und -zackbumm- ist die Time insgesamt hin. Die Ballade ist eine der Königsdisziplinen für Drummer. Mit Disziplin gespielt, wie gesagt.

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170/10: Pimp my style: Uhhh, I wanna brush with somebody – #berühmte Lyrics

So schwierig ist das ja nicht: Es drückt lediglich nur aus, dass ich zu wenig mit Jazzbesen spiele. Oft keine Gelegenheit in den derzeit gespielten Stücken. Dabei täte es einer Vielzahl von Bands gut, Stücke, die sich dafür eignen, besenmäßig zu bespielen! Nebenbei hat das den Effekt, dass der „arme“ Schlagzeuger (auch) diesbezüglich besser wird. Besen sind wunderbar locker und leicht, fast cremig und erzeugen einen guten Groove, vorausgesetzt, sie werden kenntnisreich gespielt. Ich selbst kann da bedenkenlos noch viel, viel lernen! – Gute Vorsätze!

162/10: Proberaum: Es ist ein neues Audioschnitzel eingetroffen! #Remineszenz an Beat It! MJ -RIP-

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Damit hätte wohl keiner gerechnet: Was draus wurde in der Session, das kennt man ja doch irgendwie, auch wenn es was ganz anderes war….war!


Remineszenz an Beat It – MJ (RIP) – (via divshare)

160/10: Video: Dave Kobrehel hat paar Ideen zum Besenspiel und mir gefällt’s…. #Jazz Brushing

Videotipp

Freestyle Brushes Work from Dave Kobrehel on Vimeo.

Die Idee des Monats: Brushen am Mittelmeer!

Und halten wir eins fest: Ich ärgere mich oft über mich selbst, weil ich einfach vor lauter Schlagzeug spielen nicht zur Besenarbeit komme. Dabei muss man den Besen überhaupt nicht nur in der Jazzmusik einsetzen. Besen sind universal, und was das Besondere ist: Du kannst wischen, auch wenn es dreckig ist. Mit Besenarbeit wird’s nicht sauberer. Also musst du gleich sauber spielen, sonst klingt’s dreckig. Alles klar?

(Danke, Dave)

144/10: Lesetipp: Berthold Möller schreibt in drumheads 4/10 über Philly Joe Jones – superinteressant

Let´s get ready to rumble - drumming!

Das mache ich nicht häufig: Doch heute möchte ich Berthold Möller empfehlen. Der Mann ist eigentlich Schlagzeuger, schreibt aber auch regelmäßig für das Magazin Drum-Heads. Einen Link zur Zeitschrift findet ihr unten rechts. In der aktuellen Ausgabe 4/10 schreibt Berthold Möller sowas von kenntnisreich, lesenswert geschrieben, dass es einem Schlagzeuger aus den Mundwinkeln läuft. Die von uns gegründete facebook-Spezialistengruppe: Musikerwitze hat dazu auch den passenden Witz parat, er geht so: Ach was, ich finde ihn gerade nicht, wer der facebookGruppe „Spezialistengruppe: Musikerwitze“ beitritt, kann ihn selbst suchen, und dann behalten. Ach so, für Internetnutzer: Den Artikel kann man nur lesen, wenn man die aktuelle Zeitung kauft (so wie früher, wisst Ihr noch?).  Der Redaktion von drumheads muss man ins Rudimental-Buch schreiben: Bitte mehr von solchen kenntnisreichen Artikeln!

Bleibt nur zu hoffen, dass bei drumheads nicht schon wieder ein Chefredakteurs-Wechsel ansteht. Schon sind die ersten Editorials wieder doppelt besetzt. Meiner Meinung nach macht Manuela Müller einen guten Job. Wer was anderes behauptet, bekommt eine 32-stel um die Ohren, aber punktiert!

112/2010: Linktipp: Ein Interview von rund 60 Minuten mit einer Living Legend: Billy Cobham

Ja, ja, die Schweizer, die haben es faustdick hinter den Ohren. Allerdings gehen hier ein paar Stuttgarter auf Reisen in die Alpenrepublik, um ihn zu treffen. Die youngsters da draußen, die die Kelly-Family mochten mögen, die wussten das schon: Billy Cobham, das ist irgend so ein Drummer aus Amerika. Warum die das wussten? Angelo Kelly nahm Stunden beim Masters Drummer aus Übersee und jetzt verkauft Herr Kelly sogar DVDs mit Pianodrum-Konzepten, har har har. Sonst hätte niemand von den Kelly-Fans das gewusst, soviel ist sicher.

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