203/11: Video: Ungewöhliche Percussioninstrumente #Der Leierschwanz

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Leierschwanz – Beatboxing (via youtube)

Schüttel deinen Shaker!

Aus der Kategorie „Ungewöhnliche Musikinstrumente“ und obwohl: Ich hab´s ja nicht so mit Vögeln! Aber der Leierbird, bzw. der Lyrevogel, das ist schon was nach meinem Geschmack. Sehenswert. Hörenswert auch! Ornithologisch kann ich kaum mithalten, gehört habe ich aber von anderen Subspezies dieses Vogels: dem „Schüttelschwanz“ (Drummerjargon: „Shaker“) und dem „Schlappschwanz“ (Drummerjargon: „Sliff Slaff“). Man sieht: Die Natur benennt ihre Kinder! Bumm tschak.

177/10: Video: Die Fortsetzung der Übungen vom 31.10. mit denselben Mitteln #Handsätze

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1. Teil

R L L R L R R L

2. Teil

a.) R L R R L R L L  – oder Variante

b.) R L R R L R R L

Alles Üben ist umsonst, aber nicht vergeblich, wird zumindest nicht bezahlt, ist aber nur sinnvoll, wenn man dran bleibt. Eine der Königsdisziplinen beim Üben ist das selbst: Das Üben! Üben heißt dranbleiben und -um ehrlich zu sein- gehört genau das zu den schwierigsten Übungen. Stell dir vor, du hast lauter Töppe (Drums) und Deckel (Becken) vor dir und wie sie dich anlachen, während du nur stur die eine Übung machen sollst, die Übung, die es bringt. Auflockerung?

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175/10: Video: Es sind Handsätze zu üben, rechts und links und umgekehrt

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Im Zusammenhang mit dem Spielen von Funkmusik -vielleicht insbesondere dann- spielt es eine Rolle, Grooves flüssig und variantenreich zu spielen. Die Varianten können z.B. Verteilungen sein. Der Groove selbst ist ein Vier/Viertel und den begreife ich als Ostinato, als etwas, dass sich immer, immer wieder wiederholt. Um in die Sturheit der längeren Wiederholung Leben zu bringen und andere Facetten, und dies obwohl sich der Groove selbst sich kaum ändern soll, benötige ich die Unterscheidung. An einem solchen Beispiel haben wir gestern zu zweit gearbeitet, meine Lehrerin und ich. Das Video ist unten eingebunden.

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171/10: Video des Tages: Ode To Joy by Muppet Show – oder: Spielt man mit oder ohne Metronom?

Videotipp


Ode To Joy – Muppet Show – via Youtube (via facebook, thanks, Iris)

Das Thema Metronom bzw. Clicktrack trifft den Nerv der Zeit. Neulich sagte mir mein Bassist, ich würde immer so rumschwurbeln, wenn ich mit Click spiele. Ich hatte bei einem Stück Tempo 120 eingestellt. Also, um es mal freundlich zu sagen: Wer bei Tempo 120 tatsächlich rumschwurbelt, der hat wohl keinen Click auf dem Ohr! Tempo 120, das ist ausgesprochen lässig. Viel lässiger, beispielsweise, als  Tempo 45. Denn das ist Königsdisziplin!

Das hier vorgestellte, von mir zum ersten Mal gesehene Video beschreibt in zutreffender Weise meinen Kampf mit meinen Mitmusikern über die Frage, ob nun mit Klick oder ohne Klick gespielt werden sollte? Iris, Keyboarderin, begrüßt die Erfindung des Metronoms 1818, ich habe es nicht nachkontrolliert. Auch Superchefs/-kollegen halten sich nicht dran.

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131/2010: Rehearsals: Uffm Kieker jelandet – Andy von Rupert’s Kitchen Orchestra

Natürlich lediglich nur zu Schulungszwecken für die Berliner Drumgemeinde erfolgt die Einstellung eines dafür gemachten Videos. Herausgeber ist die Funkfraktion der Berliner Band Rupert’s Kitchen Orchestra. Drummer Andi übt „den Funk“ zu spielen. Allerdings ist anzumerken, dass er das eigentlich schon gut kann, oder?

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117/2010: Video: José J. Cortijo zeigt, wie man Percussion leise, aber beständig spielt

Let´s get ready to rumble - drumming!


Shakes & Waves – José J. Cortijo on Meinl Percussions (via Youtube)

Cortijo @facebook - comments

Gerade gesehen. Sehr schönes HowTo nach dem Motto: So geht’s. Es gilt der Schlachtruf: „Let’s get ready to jungle(drumming).“

Für Kai: Jetzt brauchst du nur noch einen Samplerecorder, der diese selbst eingespielten Grooves aufnimmt, damit man sie loopen kann. Immer vier Takte, dann übereinander legen und die alten weiter abspielen. Am Ende ein ganzes Percussionorchester. Und wenn mal zufällig bisschen Platz ist, darf der Schlagzeuger noch was dazu spielen.

Ähnlich, aber doch ganz anders, hat es Pat Metheny kürzlich in der Philharmonie mit Gitarrenlayer vorgemacht. Aufregend. Sag ich dir!

112/2010: Linktipp: Ein Interview von rund 60 Minuten mit einer Living Legend: Billy Cobham

Ja, ja, die Schweizer, die haben es faustdick hinter den Ohren. Allerdings gehen hier ein paar Stuttgarter auf Reisen in die Alpenrepublik, um ihn zu treffen. Die youngsters da draußen, die die Kelly-Family mochten mögen, die wussten das schon: Billy Cobham, das ist irgend so ein Drummer aus Amerika. Warum die das wussten? Angelo Kelly nahm Stunden beim Masters Drummer aus Übersee und jetzt verkauft Herr Kelly sogar DVDs mit Pianodrum-Konzepten, har har har. Sonst hätte niemand von den Kelly-Fans das gewusst, soviel ist sicher.

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Der Nachwuchs pennt nicht: Jonah rocks – mit fünf Jahren

Heavymetalhardcorepunk – aber bitte mit Ohrenschützern. So in etwa dürfte das Credo eines gewissen Jonah lauten, der sich mit fünf Jahren via Internet anschickt, die Welt von seinen Schlagzeugkünsten zu beeindrucken. Geboten wird das Stück System of a down der Crashmetalpunkheavyhardrockcombo Toxitiy. Es ist ein giftiges Stück Kultur und als Musik besonders für ältere Menschen nicht leichtgängig und audiokonform. Das tut der Sache keinen Abbruch und wir erinnern uns angesichts der Komplexität des Stückes durchaus an Prog.Rocker wie Dream Theater und Mike Portnoy. Auf der Website von Jonah tummeln sich schon so namhafte Endorser wie Drum Workshop, Vic Firth und Zildijan. Wahrscheinlich bezahlt Jonah schon nix mehr für neue Stücke, Felle und Schlagzeugsets aus einem besseren Hause.

Man sollte nicht darüber nachdenken, ob Jonah mit 12 ähnlich gut trommeln dürfte, wie ein gewisser Tony Royster jr, über den wir hier berichteten. Das ist allerdings schon Jahre her und Royster ist inzwischen Vollblutprofi. Ziemlich verdient. Verdient ist verdient. Bisschen trashy trommelt er Michael Jackson´s Beat it. Schaut selbst, hier.

***

Weiterführend
Jonahrocks.com (Website)

Tony Royster jr. (Website)

[via spreeblick.com]

Die Mutter aller Mütter hatte ein Mutterschiff: Led Zeppelin – und einen Übervater an den Drums

Ludwig Vistalite (Quelle: trommelladen.de)

Ludwig Vistalite (Quelle: trommelladen.de)

Das Video ist aus 1973. Led Zeppelin in concert. Am Schlagzeug: der Übervater aller Hardrockschlagzeuger, Mr. John Henry ‚Bonzo‘ Bonham. Das Werkzeug: ein Ludwig Vistalite Schlagzeug, Acryl, Farbe amber (Bernstein, orange). Das war seinerzeit hip. Später -ca. 2002- wurde das Schlagzeug nochmals neu aufgelegt. Als so genanntes Re-Issue präsentierte es die amerikansiche Firma Ludwig Drums.

Und so fanden jene, die sich an diese Glanzzeiten des hart gespielten Rock´n Roll noch erinnerten, zu Spielzeugen, die sie sich in ihrer Jugendzeit niemals hätten leisten können. Bekannt ist ferner, dass Bonzo Bonham Endorser für die Becker der schweizerischen Firma Paiste (Serie 2002) war. Die Stückeliste der Fa. Paiste mit seiner Unterschrift ist im Netz frei verfügbar. Besorgt hat sie der wunderbare Herr Vogelmann, dessen gleichnamiger Trommelladen in Ludwigsburg als Hort der Led-Zeppelin-Devotionalien in Deutschland gilt.

Weiterführende Links

Herrn Vogelmann´s Trommelladen

Herrn Vogelmann´s neue Website

Immer wieder Trommeltage Ludwigsburg

Led Zeppelin Website

Video: Felix M. Lehrmann (Berlin), upcoming talents

Videotipp
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Felix M. Lehrmann is more than an ‚upcoming, talented drummer‘. He is listed in many international registers as a talented, worldwide upcoming drummer. We can see him embedded in different projects with unknown (new) bands and with national and international artists. Find out more on my additional links at the end of this Videotipp. He himself says ‚family first‘ in his myspace-profile and maybe this means his membership in the Berlin band Rivo Drei. We have to ask him next time, if we understood something wrong. Not to say to much, please let me show you an example video, in which You can see how many knowledige and faible he can show. Felix was born 1984. Have fun.

Additional links

Video: Benny Greb plays the bavarian style…

One of the most funniest drumvideos is this one, the german drummer Benny Greb plays ‚the bavarian style‘ drumming at the Frankfurt Music Fair. Have fun, and overthink the possibility to wear long leather trousers and drink masses of beer. Typical german drumming…

The Black Page – composed by Frank Zappa

There is one song, composed by Frank Zappa, which is a reference to drummer´s audience. If You are able to play this song, you are allowed to come to a drummer´s casting, for example to the son of the genius himself (Dweezil Zappa). His concert row „Zappa plays Zappa“ is touring again and again. But first of all, please do some rehearsals and have fun. Here is your reference…performed by Terri Bozzio.

 

Slap Stick Drummin – Johnny Rabb & Benny Greb

Johnny Rabb & Benny Greb - Slap Stick Drummin
Johnny Rabb & Benny Greb – Slap Stick Drummin

Every year the company Roland Meinl in Gutenstetten, Bavaria, is doing a big drummers drummers event with a big showcase of international best known drummers. It is one thing, that you can imagine, how fast & quick these drummers are playing. But it one another, that some of them have show talents. So any situation like this is a little bit funny. To do some ‚hand stuff‘ with hands, stamping down with both feets, and just hanging around on a simple chair. That can mention everything to a good drummer. Have fun and see a video of such slap stick drum shows. Foto and film was recorded in Sept. 08 on the drummer event. One thing is bad: next year they will do it in Moscow, but how to make a big trip to Moscow, only to see these drummers? Never mind, there will be another year soon, we hope.

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