Benny Greb, Jazz Echo 2016 (Foto: Benny Greb, Privatarchiv)

439/16: Award: Benny Greb hat einen JazzEcho 2016 für sein Projekt Moving Parts eingeheimst

Benny Greb, Jazz Echo 2016 (Foto: Benny Greb, Privatarchiv)

Benny Greb, Jazz Echo 2016 (Foto: Benny Greb, Privatarchiv)

Instrumentalist des Jahres national Drums/Percussion


ECHO JAZZ Dankesrede Benny Greb 2016

Die Dankesrede von Benny Greb fällt aus, wie man es von ihm erwartet: Da redet jemand keinen Mainstream, sondern performed. Kuhle Dankesrede, die er sich hat einfallen lassen, die Ton- und Bildqualität ist leider schlecht. Der Berichterstatter muss das Video aber zeigen: Es ist für die Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook wie geschaffen.

Dem NDR hat Benny Greb mal erklärt, er habe die Absicht aufgegeben, der beste Drummer der Welt zu werden. Er habe sich irgendwann entschlossen, der beste Benny Greb der Welt, und das weltweit, zu werden. Es ist kaum eine Überraschung. Er hat es geschafft.

Dabei halten ihn weltweit nicht gerade wenige mindestens für eines der signifikantesten Vorbilder guten, ätherischen Schlagzeugspiels. Von großer Bedeutung, gerade auch für ihn selbst, war dabei der Zusammenschluss mit zwei weiteren Mitmusikern zu einem ungewöhnlich besetzten Trio mit Drums, Drums, Drums und …in Nebenrollen (Spaß) Gitarre und Keyboards. Diese drei Herren nahmen viel Material auf, das in großen Teilen auf die Kompositionsarbeit von Schlagzeuger Benny Greb zurückgeht. Herausgekommen ist dabei Musik, der man sehr gern lauscht. Keine Chartstürmer, sondern wissentliche Musik, die wie zum Schwelgen in guten Gefühlen gemacht ist.

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Drummer Week 10.15 Onlinelessons.tv

415/15: Review: Das war die Drummer Week 10.15 bei Onlinelessons.tv in Neustadt an der Weinstraße #Pfalz

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Drummer Week 10.15 Onlinelessons.tv

Drummer Week 10.15 Onlinelessons.tv

Ist das Bezahlfernsehen? Oder gar die Zukunft? Online lernen? Wäre das nicht offline besser? Im Prinzip schon, aber….Ein paar Nachüberlegungen zur Drummer Week von Onlinelessons.tv von Drumkomissar Tulip, Abt. Researchen

Rund um die Popakademie Mannheim unter der Leitung ihres Gründers Prof. Udo Dahmen entsteht Stück für Stück ein musikalisches Fluidum von beachtlicher Relevanz. Es ist ein Popprodukt, das poppt. Udo Dahmen ist Mentor, Musiklobbyist, Popprofessor, Schlagzeuger mit klassischer Ausbildung, Rockmusiker, Studioschlagzeuger und ein sehr ernsthafter, stets freundlich-verbindlich auftretender Mensch. Als Schlagzeuglehrer war er Ausbilder von Drummern wie Benny Greb, hat in Dinkelsbühl gelehrt, in Hamburg und schafft jetzt in Mannheim Maßstäbe für Popeducation.

Der Schlagzeuger Florian Alexandru-Zorn hat Zeit in Anspruch genommen, die er benötigte, um ein Online-Studio in Neustadt an der Weinstraße (Pfalz) aufzubauen. Es gibt eine GbR namens Webutainment mit Marco Besler (Technik), während Florian die schlagzeugerischen Skills der Online-Kundschaft betreut. Die Idee ist naheliegend, amerikanisch und wird seit kurzem mit deutscher Gründlichkeit umgesetzt. Unter Onlinelessons.tv melden sich im europäisch-deutschsprachigen Raum  Musiker an, die strukturierte Unterweisung an ihrem Instrument suchen. Längst ist Schlagzeug nur noch eins von mehreren Fächern, man kann hier Bass lernen, Piano, Gitarre oder Schlagzeug. Man entrichtet eine geringgehaltene Abo-Gebühr monatlich und schaltet sich per Internet zu Videostreaming-Unterrichtseinheiten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade zu, kann im Chat Fragen an die Dozenten richten und strukturiert am besser werden seiner selbst arbeiten. Mit Strom und Wasser (frühere Band von Benny Greb) könnte es sinngemäß heißen: „Mit Fleiß, Blut und Verve.“ Oder so ähnlich.

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400/15: Video: Benny Greb stellt Ansätze und Erklärungsmuster von „The Art & Science Of Groove“ vor per #Drumeo

Videotipp

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Benny Greb – The Art & Science Of Groove (FULL DRUM LESSON)

Erfolgsmodell: Aus Kanada kennen wir Drumeo von Jared Falk, in Deutschland ist Florian Alexandru-Zorn mit Onlinelessons.tv erheblich am Zulegen. Gerade wird nochmal umgebaut: Größer, schöner, wirkungsvollerer Auftritt. Erfolgsmodell Internet mit erheblichen Zuwachsraten – doch Vorsicht: Onlinelessons können süchtig machen. (*)

Benny Greb, Hamburg, weltreisender wissenschaftlicher Botschafter in den ManGroove-Sümpfen der Welt, reist zu Jared Falk (Drumeo, Kanada). Heraus kommt eine Onlinelesson „für umme“ (kostenlos), das kommende Unterrichtsmedium weltweit. Der Onlineauftritt von Drumeo hat sich erheblich verändert und verbessert. Nöff nöff: Sie sind gewiefte Marketingbunnys, Hasen, im Schaugeschäft. Die Lesson von Benny Greb auf Drumeo erfüllt Marketingziele: Drumeo und Benny Greb geben mit freundlichen Worten, warmem Witz und netter Geste kostenloses Wissen weiter.  Das soll Lust auf mehr machen. Eine klassische Win-Win-Win-Situation: Alle wollen trommeln wie Benny, der verkauft Millionen DVDs und Jared Falk möchte Schülerkunden rekrutieren. Dafür benötigt heftige Tutoren, Identifikationsfiguren, Zeiger, Popstars an der Fuß- und Menschmaschine, rüdeste Rudiments und als Fill In drei Gewinner-DVDs „The Art & Science of Groove“, wenn man einen Kommentar auf Youtube hinterlässt. Jesus!

Das Video ist kurz gesagt wunderbar. Eine Inspirationsquelle, über sich als Drummer in sinnlicher, aufmerksamer Art und Weise zu reflektieren. Es geht um Groove, um Atmung, Taktinterpretation, das „behind or against the Click“-Playing. Um Fokussierung. Das alles sei nicht esoterisch, versichert Benny und spielt uns zwei, drei tolle Stücke Schlagzeug mit Kompositionen von sich vor. Am Ende des Videos ist man irgendwie glücklich beseelt, dass Internet etwas möglich macht. Und was.

(*) Aus Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook zur Drumdroge „Onlinelesson“, Droge Drum: „++++ Hat seinen Schülern den Stoff vermittelt: Musik-Lehrer wegen Drogenhandel verhaftet ++++““

399/15: Audiotipp: Benny Greb´s „MOVING PARTS“ #DeDolleDrummer

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Benny Greb’s MOVING PARTS („Good Question“ full song)

De dolle Drummer ist holländisch und muss im Grunde nicht erklärt werden. Benny Greb muss man auch nicht sonderlich erklären. Ein doller Drummer. Das war´s auch schon.

MOVING PARTS ALBUM available on iTunes http://snip.ftpromo.net/movingparts
Diese Band buchen: r.herzog(at)herzogrecords.de
„Good Question“ im Original aus dem Album „Benny Greb – Brass Band“
written by: Benny Greb
Performed by: MOVING PARTS
Keys: Kit Downes
Guit: Chris Montague
Drums: Benny Greb

Bandprojekt aus dreien, Benny Greb, Chris Montague und Kit Downes -zusammen Moving Parts – hat einen anhörenswerten Erstling hingelegt, das Cover ist oben links abgebildet. Was erwartet einen? Ja klar, Musik. Ziemlich freies, wildes Zeugs, Audiospielwiesen, denen man nebenbei nicht zuhören sollte. So sehr ist das, was dort abläuft Hauptsache.

Fürs darauf Konzentrieren. Ich vermute, das wird live ein ziemliches Event sein, durchaus bisschen bekloppt. Ein schräges, wunderbares Zeug, viel Platz für die Schlagzeugarbeit des Wahlhamburgers und Drumoliten (Kosmopolit, Drumambassador worldwide).

Macht ausgesprochen Spaß, das Zeugs zu hören. 17 Tracks infinitive (‚das Unbegrenzte‘) Audiomalerei, in den schrillsten, vorstellbaren Farben. Unbedingt mal reinhören. Hamma!

389/15: Fotos: Neues Bassdrumfell, LED-Lichterketten, die Operation Fellfick und die Fa. Drumsigns.com

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Vor vielen Jahren weilte ich in Roses, Spanien, Nähe Figueras. In einem Touristenshop hing dies Zeichen als Halskette und ich war mir ganz sicher: Das ist das Zoso des Led Zeppelin-Gitarristen Jimmy Page. Gesagt, getan. – Ein Jahr später weilte ich in der Fasanenstr. bei „Sound- & Drumland“ (jetzt: JustMusic). Vor dem Laden lief mir ein kleiner schwarzbrauner Pakistani über den Weg. Er schaute mich an, auf meine Brust und nahm mich in den Arm. Ich erschrak. Er zeigte auf meine Halskette und sagte: Du trägst ‚es‘. Du bist ein guter Mensch. Ich machte Bekanntschaft mit der wahren Bedeutung meiner Halskette. Seit dem trage ich das „Om“ mit Stolz und innerer Geisteshaltung als Halskette seit vielen Jahren. Vor einigen Jahren zierte es bereits einmal meine Bassdrum auf einem Led Zeppelin-Schlagzeug namens Ludwig Vistalite. Das Schlagzeug gab ich wieder weg. Jetzt wird es wieder eins geben, ein anderes, das dieses „Om“ trägt: Als positives Mantra.

Man muss guten Geschmack besitzen, dass es einem was wert ist, dem Besonderen zu frönen. Weil man im Leben etwas braucht, um darüber trefflich zu streiten. Über Geschmack lässt sich streiten. Soweit zur Weisheit vom Binsen.

Beim Entwickeln einer hochwertigen, künftigen Qualitätsdiskussion in Deutschland über Sinn oder Unsinn von Fellbeschriftung hat mir Volker  (facebook-Seite hier – Account benötigt – Webseite hier accountfrei) geholfen. Der Mann ist ein Begriff.

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361/14: FotoPodcast: The Art & Science Of Groove – Eine DVD ist auf ihrem Weg. Und Gerhard Kühne hat´s geblickt.

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Benny Greb Icon

Was spielst´n Du für Becken? Meinl. Na klar, deinl. Ich spiel ja auch meinl. (fränkischer Straßendialog unter Drummern, diskret abgehört) #Entwürfe für Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook #neverreleased

Norbert Saemann ist Artist Relation Manager bei der fränkischen Weltklassefirma Meinl und betreut die Stockhelden des Unternehmens. Norbert Saemann pflegt mit Erfolg: Gute Beziehungen sein Tagesgeschäft. Zum Stockartistenstab (nicht: -stick) der Edelbeckenschmiede gehört Benny Greb, dessen neues Projekt (DVD) mit einer weltweiten Crowdfunding-Kampagne (wir berichteten) kostenmäßig finanziert wird. Mit Erfolg.

Binnen kurzer Zeit kam das Geld weltweit zusammen, alle Erwartungen wurden übertroffen. Nun wird Stück für Stück an der Herstellung der DVD gearbeitet. Bzw., für Drummer verständlicher: Stick für Stick. Mit Mühe, Schweiß + Arbeit. Der Fotograf Gerhard Kühne hat ein paar atemberaubend schöne Fotos davon zur Verfügung gestellt. Diese verlinken wir hier und bedanken uns für den Hinweis von Norbert Saemann. Never stop the action! (aus: Grace Jones, Slave 2 The Rhythm)

Sehr schöne Fotos. „Meinl Ding A Ling, deinl Ding A Ling, wir alle haben ein Ding A ling.“ Jeder seins. Paff, peng. Okay, das war doof. Das jährliche Stockbrot am Lagerfeuer, sponsored by Vic Firth, wäre doch aber eine Überlegung wert, was?

Weblotse

346/14: Video: Die hiesige #IceBucketChallenge ist unprätentiös, aber hilfreich

This is my IceBucketChallenge, the nominees are:
(1) german Drummer Benny Greb and his new DVD Project „The Art And Science Of Groove“
(2) american Drummer Gerry Brown
(3) All member of the german language speaking „Spezialistengruppe: Musikerwitze“ on facebook

Das grassierende Fieber, das sich so genannte A-Promis wie ein A-Team gerieren und gegenseitig nominieren, hat nun nach Helene Fischer und Otto, Bill Gates und Mark Zuckerberg auch C-Promis wie den Fernsehkoch Steffen Hensler ergriffen.

Zeit also für eine D-Challenge, aus aktuellem Anlass. Wie soeben gemeldet wurde, ist der Erfinder dieser Challenge, der Amerikaner Corey Griffin in einem Hafenbecken ertrunken, nachdem er sich feuchtfröhlich kopfüber vom Dach eines Hauses stürzte. Sicherheitshalber ist diese Räuberpistole nicht verlinkt. Der Postillion hat diese ganz neue Meldung allerdings noch nicht bestätigt.

2008 - Meinl Drum Festival (Christian Wenzel, Chefredakteur)

343/14: Video: Benny Grebs „MOVING PARTS“, neue Greb DVD in Planung und neuer Musikerwitz über „gespielte Fehler“ – Finde sie!

Videotipp

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Mistakes are great, if You repeat them, they become a composition. If you repeat something, you give it more value. Benny Greb, Drumeducator, Musikerwitze-Erzähler in Göteborg, Schweden (Video verlinkt)

Benny Greb gehört zu den Schlagzeugern, die nicht einfach nur draufhauen. Er befasst sich mit der „Language of Drumming“. Gern ist der Wahlhamburger und Drumkosmopolit mit leiseren Tönen zugange. Das Projekt „MOVING PARTS“, ein Trio,  führt ihn seit kurzem auftrittstechnisch herum. Momentan plant Greb die Veröffentlichung einer weiteren Druminstructional-DVD, für die er eine Crowdfunding-Initiative startet. To be a part of it: … will Greb von Drummern der Welt wissen, was sie gern noch wissen würden? Man kann ihm mit einer Videoantwort auf Youtube antworten oder mit persönlicher Nachricht über die Fanseite auf facebook. Hier bei Interesse das Video von Benny mit einer kurzen Erklärung.

Beware of the drum: Schönes, geschmackvolles Stück, das ich hier vorstelle. „To put meat on the bone“, Fleisch auf die Knochen packen, entnehmen wir einem Video aus Göteborg, Schweden, das Benny Greb beim Erklären von Inspiration und Soloing zeigt, und wie er sich das Aufbauen von menschlicher Kommunikation über eigene Hohlkörper (seine Drums) vorstellt, das ist schön erklärt, bei Interesse hier.

(Der obige Witz ist inhaltlich so noch nicht erzählt worden. Wir haben uns erlaubt, ihn der Sachverständigenkommission Spezialistengruppe: Musikerwitze zu melden und verlinken diesen Artikel dorthin zu facebook. Die Spezialistengruppe hat inzwischen über 5.000 Mitglieder und ist nach unserer Kenntnis die größte ihrer Art weltweit.)

305/13: Video: Benny Greb´s MOVING PARTS, erste Eindrücke


Benny Greb’s MOVING PARTS (live)

Guit: Chris Montague
Keys: Kit Downes
Drums: Benny Greb

This footage was recorded at the „Trommeltage“ at the Crystal Ballrom
Special Thanx to Rudi and the whole Rockshop Karlsruhe

Cameras: Christopher Klemme, Manuel Beutke
Editing: Gerhard Kühne
Soundmix: Sven Peks

Man kann über Musiker wie Benny Greb gar nicht genau sagen, was man von ihnen eher erwartet, bzw. sich wünscht. Dass solche Musiker lieber live spielen sollen, ist vielleicht ein zulässiger Gedanke. Allerdings wird es sich wohl nicht verhindern lassen: Dass Benny Greb mit MOVING PARTS, seiner neuen Band, ins Studio gehen wird. Warum auch nicht? – Die Proben finden dem Vernehmen nach in London statt. Das hier gezeigte Material ist ein erster Überblick, was ungefähr zu erwarten ist. Kurz nach dem Upload des Videos weist es schon ganz erstaunliche Zugriffszahlen auf. Aktuell heute haben schon rund 14.000 Menschen weltweit auf das Video geklickt.

Wenn das so weiter geht…., ja, was dann?

Vielleicht viel Erfolg? Ja, genau, das kann man dem Projekt wünschen. Spielerisch macht es Spaß anzusehen…

290/13: Video: „Twist“ by Benny Greb – performed by Christoph Wirtz

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Twist by Benny Greb – performed by Chris Wirtz

Immer wieder erstaulich, welche Zufallsparameter einem die Augen (und Ohren) öffnen, wenn man sinnlos auf youtube herumgugelt. Ins Auge und aufs Ohr fällt der junge Drummer Christoph Wirtz. Der hat nicht nur einen guten Groove, sondern auch ein schönes Schlagzeug, wie man sieht. Drum Workshop, flacher Kessel! Aber tiefe Erkenntnisse übers Drummen.

Er hat sich diesen „crazy bullshit“ draufgeschafft, für den Benny Greb, Augsburger aus Hamburg, steht. Lautmalerisch gesungene Phrasen, die einzig und allein dazu dienen, dem Schlagzeug das rechte Licht ins selbe zu rücken. Und Christoph Wirtz spielt das erstaunlich gut. Daumen hoch. So wird es ein Hit. Und hier das #Lied des Tages, ganz ohne Frage.

Gut gemacht.

Weblotse

Slap Stick Drummin – Johnny Rabb & Benny Greb

Johnny Rabb & Benny Greb - Slap Stick Drummin
Johnny Rabb & Benny Greb – Slap Stick Drummin

Every year the company Roland Meinl in Gutenstetten, Bavaria, is doing a big drummers drummers event with a big showcase of international best known drummers. It is one thing, that you can imagine, how fast & quick these drummers are playing. But it one another, that some of them have show talents. So any situation like this is a little bit funny. To do some ‚hand stuff‘ with hands, stamping down with both feets, and just hanging around on a simple chair. That can mention everything to a good drummer. Have fun and see a video of such slap stick drum shows. Foto and film was recorded in Sept. 08 on the drummer event. One thing is bad: next year they will do it in Moscow, but how to make a big trip to Moscow, only to see these drummers? Never mind, there will be another year soon, we hope.

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