Wer kennt das nicht? Auf der Suche nach einer “besseren Band” als früher ist die Kernfrage: Wo stehst du selbst? Wie gut bist du? Oder wie schlecht? Ich habe mich aufgemacht, meine alten digitalen “Liedsammlungen” zu durchforsten. Und ich werde sie geeigneter verschlagworten. Für künftig veröffentlichte Spiel- bzw. Arbeitsproben meinerseits verwende ich nunmehr den (zutreffenden) Begriff “Referenz”, wobei das bitte wörtlich genommen werden soll: Weder will ich auf diese Weise Referenz für andere sein, noch erkenne ich nicht, dass es viel, viel bessere Schlagzeuger als mich gibt. Referenz ist also eine Art “Wo stehe ich?” bzw. “Wo kann man mich abholen?” – Da wo der Arzt hinkommt? Vielleicht.
Ich habe ein bisschen sauber gemacht in den verschiedenen “Dateikellern” meines Elfenbeinturms aus Schlagzeugholz. Einiges löschte ich. Doch ich stieß auch auf alte “Proberaumschätzchen”. Genau genommen sind sie gar nicht so alt. Sie entstanden mit einer inzwischen aufgelösten Band namens Up & Down Quintett. Wir spielten nur kurz zusammen. Für mich war es meine erste “Jazzband”. Ich versuchte, mich in den Jazz einzugewöhnen und “banddienlich” mitzuspielen. Was mir teils auch gelang. Und teils eben (noch) nicht. Es ist schade, dass die Band nicht mehr zusammen ist, es hat großen Spaß gemacht.
Es steigt weißer Rauch auf zu Weihnachten über dem Drummikan! Habbemus rhythmem! Wir haben den Rhythmus!
Ein neues Stück, an dem wir als Band arbeiten, soll “Superhero” heißen. Wie es so klingt, gebe ich mal audiotechnisch per Einbindung zum Besten. Kannst ja mal rein hören, hier:
Superhero, Entwürfe, Skizzen – The famous, xtraordinary Blackbirds.tv – via divshare.com (recorded 08.12.10)
Kernthema: Wie bekommt man 2 ½ Mann unter einen Hut?
Das hier hörbare Stück Audioschnitzel ist aus unserem Proberaum und wurde im Juni 2010 bearbeitet. Es handelt sich um ein Stück Reggae, dass allen bekannten Klischees, wie Reggae sich anhören muss, möglichst gerecht wird. Irgendwie ist es auch lustig anzuhören. Findet jedenfalls der Autor dieses Beitrags. Wir hatten das Stück schon einmal vor kurzem versuchsweise angespielt und es nun erneut aufgegriffen, um es als Reggae-Version einer bereits niedergelegten, anderen Fassung für uns aufzubereiten.
Der Saxophonist Wayne Shorter ist kein Unbekannter. Mehr Informationen über diesen begnadeten Musiker hier. Allerdings habe ich mich erstmals vor kurzem mit dessen musikalischen Betreiben befasst. Die Beschäftigung mit Musik, die er unter seinem Namen veröffentlicht hat, betrifft auch das Stück “Speak no evil” aus dem gleichnamigen Album von 1965, zu deutsch: Red keinen Schwachsinn/Wahnsinn. Das ganze Stück mit 8:20 Minuten Länge kannst du hier hören.
This song was played around 1983. In germany there were the times of ‘new german wave’. This band tried to play in this style. This record was re-edited from analog tape recordings. Today we are using better sound qualities….of course.
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One of the songs I used to play, was ‘when I was young‘, by eric burdon.
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This one is a really big jazz song. I love it, feel free to be overwhelmed…
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One of my other favourite songs is ZOMBIE from the Cranberries. We played this song with much fun. Here You can hear a rehearsal recording from April 2008. Have fun.
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blackbirds.tv was an experience. We did some cover songs with Slick Rick, the Chick, and wasn´t she the one? We tried to play REHAB from Amy Whinehouse. This song is a little bit easy listening. One of the main things of this song is the tight rhythm. Listen to one of the reahearsals, this recording was recorded on 22nd of April, 2008.
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