Ringo Starr 'Love & Peace' (Beatles) (gif)

459/17: Positionen: Weltweiter Spendenaufruf für schwerverletzte Musiker David Garibaldi und Marc von Wageningen #TowerOfPower

Beatles (gif)


David Garibaldi: Building Coordination – Drum Lesson (Drumeo)

David Garibaldi has been one of our most highly requested guests and it’s an honor to have been able to host him in our studio. He’s prepared a lesson jam packed full of drum knowledge so download the PDF above and buckle up! David began playing drums professionally at 17 years old and joined Tower of Power at the age of 24 in 1970. Not too long after, he became one of the most sought after drummers in the industry. He has featured in hundreds of songs by notable artists and has also appeared on live TV and films. David won the R&B/Funk drummer award from Modern Drummer magazine for five consecutive years from 1980 to 1985, and again in 2003. – Video-Subtext von drumeo.com (hier: pdf-Handout von drumeo.com)

+++ Spendenaktion für zwei Ausnahmemusiker angelaufen +++

Helft David Garibaldi und Marc von Wageningen (Tower Of Power), die von einem Eisenbahnzug angefahren und schwerst verletzt worden sind.

Während David Garibaldi den Umständen entsprechend „nur“ gebrochene Knochen und Gesichtsverletzungen hat, ist Marc von Wageningen derzeit im Koma – beide werden das schlimme Unglück wohl überleben.

Wie allgemein bekannt, ist das soziale Sicherungssystem für Künstler in den USA nicht mit dem besseren in Deutschland (z.B. KSK) zu vergleichen. Initiiert hat die Aktion der weltweit sehr geschätzte und seriöse Schlagzeuger Tommy Igoe.

Hier in Deutschland hat Florian Alexandru-Zorn official (onlinelessons.tv) dazu aufgerufen, dem Spendenaufruf zu folgen.

Tommy Igoe sichert zu, dass 100% der Spenden den Opfern direkt zugute kommen.

 

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458/17: Video: ‚Penguin‘ – Performed by #JazzPistols feat. Thomas Lui Ludwig

Videotipp


Lui Ludwig – „Penguin“ by the Jazz Pistols

Veröffentlicht am 28.12.2016
VF Artist Lui Ludwig performs „Penguin“ with his group ‚Jazz Pistols‘!
Stefan Ivan Schafer, guitar
Christoph V. Kaiser, bass
Thomas Lui Ludwig, drums

Brother Lui Lui Lui: Hier performed eine Gruppe, wie eine Räuberpistole.

Weiterführend

Linear Approach, aus dem Buch „Open Handed Drumming“ von Claus Hessler/Dom Famularo

457/16: Video: From hand to hand to stick to stick to hand to hand again – The return of Parts – performed by Claus Hessler

Videotipp


FLUX – DrumSolo – Claus Hessler

Ein schönes Stück Ideen verfolgen und an deren Weiterentwicklung dran bleiben. Fast ein Üben: Nur kann er es schon. Spielen. Mit sich selbst. Und seinen Möglichkeiten: Claus Hessler

Ich hab ja schon gesagt, ich habe Claus Hessler aufm Kieker.

Sorgen muss er sich deswegen nicht machen.

Sonntag Morgen: Wie geschaffen, ein rund 10minütiges Drumsolo über eine Fußclave. Und flux weiterentwickelt. Bis das Publikum ergriffen klatscht.

Das Video groß aufziehen, die Lautsprecher auf vollen Hafer oder falls Hessler einen Herr der Ringe-Buchstaben parat hätte: Hafinambur. Top. Topinamburg? Buchstaben, die anders besetzt sind: Doch das tut nichts zur Sache. Bildungslücke meinerseits.

The ship isn´t stranded: It´s unsinkable.

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455/16: Video: Stört mich bitte nicht, ich lern jetzt online! – Der notorische Autopilot im Übekonzept von Stephan Emig #teamoltv

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Full Drumlesson – Stephan Emig: Ultimate Orchestration Method (1)

Er zählt zwar zackig und mit Biss: Eins, zwei, drei, vier, also nicht einnnssss zweiiiiiii…..ansonsten aber gilt: Locker, luftig, cremig: Stephan Drummer Emig

Der Schlagzeuger Stephan Emig gehört in der Drummerszene zu den Könnern auf zweierlei Besteck: Als Schlagzeuger einer Jazzformation namens Triosence gibt er den Drummer. Auch als Clinician hat er einen Namen. Da nämlich ist Emig als Percussionist unterwegs. Fast findet man es bisserl schade, wenn aus orchestertragischen Gründen ein Drummer vor die Nase gesetzt wird: Wieso? Der kann das besser. Emigs Spiel ist geschmackvoll, auf den Punkt, dynamisch und ja, er kann auch leiser. Lauter, Liza.

Es ist wie es ist: Der Schüler von Lehrern wie Ralph Humphrey (Batterien aufladen im AkkUSAtief) war Dozent 2013 auf der Berlin Drummer Week, wo ich ihn persönlich kennenlernte. Stöbert ruhig mal auf dieser Website. Hier und heute hat er sich an ein molotowrotes Sonor Vintage teardrop Set gesetzt und die 8,5 Zoll-Megasnare, deren größte (tiefste) ich nur bei ihm sah und testhalber bespielte 2013 ausgetauscht. Ha, er kann auch wintätsch. Gut gelungene Lesson in Neustadt an der Weinstraße und, Mädels, halten wir fest: Die haben ein neues Logo. Na logo.

Updates wie Fortgeschrittenen-Lessons sind gegen gering gehaltene Gebühr pro Monat auf dem Masterchannel der Onlinedrummerschmiede erreichbar. Für wenig Geld Wissen dazubuchen. Teilnehmen und fluchen und Stücke vom Übekuchen suchen. In der Bibliothek des Schreckens lassen sich Lessons wie diese jederzeit erneut ansehen. Bis die Übung den Meister….

Viel Spaß.

Schlagzeugunterricht kostenlos testen: http://onlinelessons.tv/testen/

450/16: CD-Veröffentlichung: „Flux On Fire“ – Claus Hessler (dr.), Thomas Langer (g.), Paul Gehrig (hammond org)

Videotipp

Videotipp

CD Cover "Flux On Fire"


FLUX – PROJECT TRAILER 1 – PAUL GEHRIG / CLAUS HESSLER / THOMAS LANGER

In der Physik Flux: Als Fluss (Flux) werden verschiedene physikalische Größen bezeichnet, die sich als Produkt eines Feldes und einer Fläche ergeben. Hier ist das Zeichen als Symbol zu sehen.“

Veröffentlicht am 09.10.2016
Artist Website: www.paulgehrig.de
Song by FLUX: Thunderstorm
Hammond: Paul Gehrig
Drums: Claus Hessler
Guitar: Thomas Langer

Weiterführend
Video zur Record Release 22.10.16

Jazz Brushes by Vic Firth "Legacy"

449/16: Video: Peter Erskine – Playing Brushes With All Styles Of Music (Full drum lesson) – via drumeo.com

Jazz Brushes by Vic Firth "Legacy"

Jazz Brushes by Vic Firth „Legacy“


Peter Erskine – Playing Brushes With All Styles Of Music (FULL DRUM LESSON)

Killing me softly with these brushes… – Ein Ausflug in die Besenschule.

Ein guter Weg, sagt Peter Erskine, mit dem Brushesspielen anzufangen, ist sich im Feld einer gedachten Uhr zu bewegen, mit Uhrzeiten: Zwölf, drei, sechs, neun.

Womit wir indirekt auch in der Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit sind und damit in der besseren Ausnutzung der Tagzeit. Mehr Licht ins dunkle.

Sehenswert. Danke drumeo.com.

Let Them Eat Drums - #LTED

448/16: Video: Gerwin ‚Geff‘ Eisenhauer #Watchlist

Let Them Eat Drums - #LTED

Hier lernen wir wieder ein neues Wort: Die „Beatvokabel“

Niemand hat die Absicht, falsche Dinge in die Welt hinaus zu posaunen. Doch es hat den Anschein, als hätte die weltweit führende Beckenschmiede in Oberfranken Meinl (Gutenstetten) sich den Schlagzeuger Gerwin ‚Geff‘ Eisenhauer gecatcht, um ihn fortan auf Meinl-Metal spielen zu lassen. Das kann ein an und für sich guter Gedanke sein. Der bayerische Schlagzeuger mit Wohnsitz in Regensburg ist kein Domspatz, sondern ein Schwergewicht in schlagzeugerischer Hinsicht. Und dabei kann er filigran. Ein Buch seinerseits trägt den Titel Welcome To The Jungle.

Und außerdem weiß er Purple Rain zu begleiten. Allein dafür kann man ihn lieben. Oder es lernen.

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Let Them Eat Drums - #LTED

447/16: Video: Claus Hessler: Collapsed Rudiments & Applications – Drum Lesson (DRUMEO)

Let Them Eat Drums - #LTED


Claus Hessler: Collapsed Rudiments & Applications – Drum Lesson (DRUMEO)

Claus ist für mich der mit Abstand gewiefteste und in Tiefen kenntnisreichste Dozent. Ich bin immer wieder überwältigt, wie er ‚rudimentäre‘ Basics in überwältigende Strategien übersetzt. Daneben kann er auch immer ungefähr 600 Jahre Etymologie ganz nebenbei erklären. Er ist der ‚Universal Soldier‘ der Schlagzeuggeschichte und kann sie anwenden, indem er sie überleitet in populären Kontext. Genug der Lobhudelei, aber so denke ich seit geraumer Zeit. #TTT

Claus Hessler war gerade in Kanada, um beim Onlinelesson-Anbieter Drumeo eine Lesson mit dem Thema Collapsed Rudiments & Applications zu geben. Derartige Lessons hat Claus im deutschen Sprachraum bereits über die deutsche Plattform Onlinelessons.tv gegeben.

Drumming: „It´s like A signal to wake up troups,“ erklärt Hessler sein Trommeln rund um die gespielten Rudiments und all die mikroskopisch kleinen Verschiebungen und Phrasierungen, wie immer auch geschichtsbeflissen. Denn vergessen wir eins nicht, Freunde: Die Geschichte des Trommelns ist eine lange. Absolut sehenswert.

#Collagen #TTT

446/16: Video: Das ‚Gregor Hilden Trio‘ Live Broadcast auf TV 21, Bielefeld (2016)

#Collagen #TTT


„Gregor Hilden Organ Trio“ – live broadcast at TV 21, Bielefeld (2016)

Veröffentlicht am 13.04.2016
Gregor Hilden – guit
Wolfgang Roggenkamp – organ, voc.
Dirk Brand – drums

Niveau, diese blaue Metalldose, braucht nicht gecremt zu werden: Vergnügt, locker, fluffig kommt das Gregor Hilden (Münster) Trio daher. Eine Wanderung durch die Musik der Welt im Schwerpunkt mit Blues, Trio mit Orgel, Gitarre und Schlagzeug. Am Schlagzeug sitzt Dirk Brand, Autor des in Drummerkreisen wichtigen Kompendiums „1000 styles of drumming“, ein musthave-Buch. Wie sie so spielen und spielen -eine ungebremste Spielfreude und nicht etwa das Gegenteil, also ungespielte Bremsfreude- merkt man der Sache, die aufgeführt wird, großen Spaß an. Viele finden Blues doof, halten ihn für zu festgefügt in seinen Abläufen, dabei ist diese Musikrichtung einigermaßen anspruchsvoll: Timing, Dynamik und Vielschichtigkeit zeichnen ihn aus, und nur die größten Könner schaffen es, einen spannend bleibenden Blues vom Stapel zu lassen. Mit Disziplin.

Trios sind zur Zeit en vogue: Schlagzeuger Claus Hessler tut es gern im Trio (Flux). Beide Trios können auf Bassisten verzichten, scheint es. The Doors verzichteten auf einen Bassisten, Keyboarder Ray Manzarek übernahm die Bassparts mit einem Extra-Fender-Rhodes-Basskabinett. Gitarrist Gregor Hilden erinnert uns hier und da auch an den Dire Straits-Gitarristen Mark Knopfler.

Dirk Brand zeigt sich hier von einer ganz anderen Seite. Ich habe ihn als Heavy Metal-Drummer (Axxis) wahrgenommen und als Electronic Teacher und Supporter für Roland electronic drums habe ich seinem Spiel auf der Musikmesse Frankfurt/Main intensiv zugesehen. Was man in den falschen Hals kriegt, zu sagen: Der Mann hat überhaupt keinen Stil. Das ist falsch ausgedrückt. Richtig ist, zu sagen: Dirk Brand kann in jedem Stil der Welt spielen. Eben: 1.000 Styles. Großer Spaß, ihm dabei zuzusehen.

Thank You for the music.

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445/16: Video: Ach was, Batacuda. Spiel doch Du se, denn Sevilla!

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Josh Dion – TamTam DrumFest Sevilla 2015 – Yamaha Drums

Alle einhundertfünfundzwanzig Jahre sieht der Mensch im Internet so bemerkenswerte Musiker, die er neuentdeckt, dass das Gesicht sich in humorige Falten legt. Dann weißt Du: Du hast wieder einen Bad Ass entdeckt. Praxistipp: Im Internet nach Josh Dion recherchieren. Es wird dir gefallen. Bleibt neugierig.

Großes TamTam auf dem DrumFest 2015 im spanischen Sevilla.

Der Schlagzeuger und Multiinstrumentalist Josh Dion sagt noch, er habe so ein DrumFest noch nicht gemacht, das sei für ihn auch eine neue Erfahrung. Und dann geht es los. Links hat er so ein iPad und auf dem eine App, die ihm gewissenhaft anzeigt, was er noch so braucht. Ein Timing. Die Time to finish wird angezeigt, die Restzeit, die für seine Performance noch zur Verfügung steht. Wie allgemein üblich, hat jeder Artist einen Timeslot.

Und dann legt er los, ein Bad Ass, ein richtiges Original, es lohnt sich, die rund 50 Minuten einmal ganzkörperlich tiefenentspannt im großen Ohrensessel anzusehen und anzuhören. Der Mann macht ganz einfach Spaß. Von hieraus ein Chapeau. Wer Aufmerksamkeitsdefizite verspürt, weil ihm die 50 Minuten zu sehr Lebenszeitverlust werden könnten, nimmt einfach den weiterführenden Link.

Schönes Wochenende liebe Freunde des rhythmischen Diskurs.

Weiterführend

#Jazzbirds #Tommy #drums

441/16: Lied des Tages: Deine Freunde – das ‚Schlagzeuglied‘

Videotipp

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Deine Freunde – Schlagzeuglied from Deine Freunde on Vimeo.

Aus der Rubrik:
Du brauchst es nicht zu erklären, das wär nur Ballast.
Klasse. So isses.

Momentan ist die Band auf Tour. Ihr gugelt das.

Oder folgt den Links von Vimeo, die Tourdaten sind unter dem Video abzurufen.

Weiterführend
Die Website der Band Deine Freunde

Alder, machma Goove Digger. O.K., denn machmadu Hall! Aber flux.

440/16: Wetter: Fluxkompensator meldet Bedrohungslage. Schwerster Thunderstorm im Anmarsch, Kessler hesselt, Hessler kesselt.

Videotipp

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Alder, machma Goove Digger. O.K., denn machmadu Hall! Aber flux.


FLUX – Hammond ORGAN & Heavy DRUMS & Funky GUITAR – SONG: Thunderstorm

Mein persönliches Musikvideo des Tages zeigt drummatische Züge, mein Kommentar: Fantastisch, nein: weltbewegend, nein: großartig. Wunderbar. Danke. – Und wie muss Drums sein? Richtig: Das muss kesseln! Weiter geht’s.

Von dem Stück gibt es mehrere Videos, u.a. weitverteilt auf Youtube und facebook. Die facebook-Videos können besser sein, aber ich mag sie nicht so. Sie lassen sich nur hundskompliziert einbinden in Blog-Berichterstattung. facebook ist eben ein komplett eigener Fluxus.

Apropos: Die Fluke und mehr zeigt Claus Hessler, Trommelmoellerlehrer und Ausnahmeschlagzeuger, der kaum etwas Unspielbares auslässt, im Stück Thunderstrom. 2night we have the Fluxus on Broadway… – Flux: Ich habe mich, als ich das Video auf facebook sah, flux hingesetzt, um was darüber zu schreiben.

Das ist atemberaubend und im Video auf facebook nochmal viel massiver, als in  der obigen YouTube-Version, auf die ich daher vollständigkeitshalber gern via Direktlink zu facebook verlinke. Schaut Euch das facebook-Video als zweite Version unbedingt an. Der Kessler hesselt, äh Hessler kesselt. Es lohnt sich.

Weiterführend
Link gedacht: Verlinkung auf the one & only Fluxusfactor now

Sonor Signature #TTT

438/16: Notizen aus der Provinz: Was 2009 in Montreux geschah!


Prince – Stratus/That’s It, All Shook Up

Jemand nimmt sich Musik aus verschiedenen Zeiten und interpretiert sie einfach in einer zeitgenössischen, sehr persönlich eingefärbten Darbietung. Kein Schweizer Käse.

Gesehen und notiert.

Beschlossen, es nicht wieder wegzulegen. Kontextsensitiv eingesammelt. Als Zeitzeugnis.

431/16: Video: Die Jazz Pistols, ein überarbeitetes Bandmashup der Sex Pistols zeigt uns Musik mit mehr als zwei Akkorden!

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Jazz Pistols – Penguin

  • Stefan Ivan Schäfer (Gitarre),
  • Christoph Victor Kaiser (Bass),
  • Thomas Lui Ludwig (Schlagzeug),

Schröbe man eine Glosse auf gutgemachte Jazzmusik, so schrübe man sie nicht auf dem Postillon. Handelte sie von den Jazz Pistols, so schröbe man sie wohl auf einem erst noch zu schaffenden Satire-Webspace namens Pistollion. Doch Tatsache ist: Eine derartige Plattform existiert noch gar nicht.

Im Dunstkreis Mannheim, der Popakademie, darf man die Jazz Pistols verorten. Schlagzeuger Ludwig ist an der Popakademie Dozent für gewieftes Präkeln. Daneben ist er inzwischen regelmäßig in der Neustadt an der Weinstraße-beheimateten Onlineakademie für gewieftes Supperdrumming Onlinelessons.tv als Dozent zu sehen. Das Projekt Jazz Pistols dürfte die spielerische Spielwiese des Schlagzeugers sein, dessen Kenntnisreichtum beachtlich und auch in Weltmusik-Dingen mehr als peripher gestriffen daherkommt. Seit 2002 besteht die Band schon, hier im Video ist nur ein Bandkern von Dreien zu sehen, reduced to the maximum playing. Coole Metaphern.

Wir erleben eine verspielte, sehr groovige Jazzattitüde auf spielerisch höchstem Niveau, der es als Musiker Spaß macht zuzusehen.

Die Jazz Pistols als Lied des Tages mit ihrem Stück ‚Penguin‘. Es ist, dies gilt es noch klarzustellen, nicht jener ‚Penguin In Bondage‚, eine Art Sadomaso-Südpolarvogel, wie es Frank Zappa einst darbot. Zappas harter Stoff gilt eher nicht als Vorlage: Vielmehr handelt es sich um einen befreiten Spielstil, dem frei disziplinierten Spiel und hüpfend vor Frohsinn, die Kalebasse umschwimmend. Blub blub: Wow, sehr schön.

430/15: Video: Jo Jones, „Caravan“ (1964)

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_Jazz.Ikone


Jo Jones, Caravan, 1964 – classic drum solo (HQ)

London 1964, Coleman Hawkins – Harry Edison Quintet.
Classic performance filmed for the BBC’s Jazz 625, available on the DVD ‚Coleman Hawkins – In Europe London, Paris & Brussels‘

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Drummer Week 10.15 Onlinelessons.tv

428/15: Video: Jost Nickel auf drumeo.com – „Grooving with Creativity“

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Jost Nickel – Grooving With Creativity (FULL DRUM LESSON)

Video Index:
00:13 – „This Old World’s Too Funky 4 Me“ by The Bad Berry Finnerty Collective
05:38 – Introduction
10:33 – Grooving With Creativity
43:40 – Drum Solo
51:17 – Q & A
59:33 – „Toses“ by Nils Gessinger

Jost Plays:
Sonor Drums: http://www.sonor.com/
Meinl Cymbals: http://www.meinlcymbals.com/
Aquarian Drumheads: http://www.aquariandrumheads.com/
Vic Firth Drumsticks: http://www.vicfirth.com/

Follow Jost:
Website: http://www.jostnickel.com/
Facebook: https://www.facebook.com/JostNickelOf…
Twitter: https://www.twitter.com/jostnickel
Instagram: https://www.instagram.com/jost_nickel/
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCL19…

427/15: Video: Markus „Marcito“ Ostfeld Trio – Whenever #LiedDesTages

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Markus „Marcito“ Ostfeld Trio – Whenever

Veröffentlicht am 15.12.2015
Website: www.markusostfeld.com
Drums – Markus „Marcito“ Ostfeld
Bass – Andreas Daniel Rodeck
Piano – Matthias Dymke

Warum hier veröffentlicht?

Ganz einfach: Bravourös gespielt. Daumen hoch. Danke, Markus „Marcito“ Ostfeld und Kollegen.

Weiter so.

426/15: Video: Billy Cobham im Interview mit speedgig.com: Ach, wie schön ist Panama!

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Cover "Spectrum" Billy Cobham


Bill Cobham / George Duke Band – Red Baron July 6, 1976 Montreux, Switzerland

Billy Cobham – Drums
George Duke – Keyboards, Vocals
John Scofield – Guitar
Alphonso Johnson – Bass, Chapman Stick, Vocals

Die Jazzfusiongeschichte umzuschreiben, nein besser erstmals in Erwähnung zu bringen, dauerte gar nicht lange: „Das Album wurde in den drei Tagen vom 14. bis 16. Mai 1973 in den Electric Lady Studios in New York City eingespielt und später in den Trident Studios in London neu gemischt.“ (aus Wikidedia)

Billy Cobham – Schlagzeug
Tommy Bolin (†) – E-Gitarre
Jan Hammer – Keyboards
Leland Sklar – E-Bass
Joe Farrell (†) – Saxophon
Jimmy Owens – Flügelhorn
John Tropea – Gitarre
Ron Carter – Kontrabass
Ray Barretto (†) – Congas
Besetzungsliste zu „Spectrum“ (Billy Cobham, 1973)

Schon vorher war er bekannt. Mehr als weltbekannt wurde Billy Cobham 1973 mit einer einzigen Platte, die heute als Meilenstein der Fusionmusik angesehen wird.

Die Platte „Spectrum“ hat die Wahrnehmung der Welt maßgeblich verändert. Es ist keine Übertreibung, Billy Cobham, den Wahlschweizer, der beabsichtigt, zurück in die Staaten zu ziehen, als „living legend“ zu bezeichnen.

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425/15: Video: Steve Gadd Band at the Leverkusener Jazztage (2015) – VÖ: 01.12.15

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Steve Gadd Band – Leverkusener Jazztage 2015

Steve Gadd – drums
feat.
Walt Fowler – trumpet, flugelhorn
Larry Goldings – keyboards, Hammond B3
Michael Landau – guitars
Jimmy Johnson – bass

Track Listing:
1. The Wind Up
2. The Long Way Home
3. Green Foam
4. Desu
5. Way Back Home
6. Duke’s Anthem
7. Africa
8. Oh, Yeah?
9. Blues For…

423/15: Video: Florian Alexandru-Zorn erklärt auf drumeo.com ein paar Dinge zum Jazzbrushes-Spiel

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Florian Alexandru-Zorn – Brushes In Modern Drumming (FULL DRUM LESSON)

Veröffentlicht am 02.12.2015
LESSON INDEX:
00:13 – “Skyfall Remix” by Florian Alexandru-Zorn
03:32 – Introduction
07:37 – Brushes In Modern Drumming
44:28 – “Sum 2? by Florian Alexandru-Zorn
50:56 – Q & A
1:03:57 – “Hard Rise” by Florian Alexandru-Zorn

Considered to be the leading educator on brush playing, Florian Alexandru-Zorn took a trip to Drumeo to teach us all about this under-utilized art. Needless to say, he provided us with a ton of valuable takeaways and a lot of material to practice! In this lesson, Florian will be outlining fundamental brush techniques to help you develop a firm foundation, and in the end apply them to modern genres of music. Videotext von drumeo.com

Florian Alexandru-Zorn habe ich mal als „The German Brush Pope“ bezeichnet. Dieser Begriff hat sich inzwischen weltweit gut etabliert. Zu recht. Schließlich brauchen Menschen in Zeiten von Informationsüberflüssen Denkraster, Kategorien oder Eselsbrücken, um sich überhaupt noch merken zu können, mit wem sie es in einer Person zu tun haben. Es ist auch ein gedankliches Augenzwinkern darin. Klar?

Am Jazzbesenspiel scheiden sich bekanntlich in Drummerkreisen die Geister, teils in drummatischer Art und Weise. Dabei ist das Quatsch. Genau wie es geradezu dumm erscheinen kann, bestimmte Spieltechniken bewusst auszublenden, um sie gezielt zu ignorieren, wissen wir seit langem, dass im absolutistischen Crossover von Stilen, Spieltechniken von zuvor fest eingebürgerten Standardregeln das selig machende Moment liegen kann. Einfacher ausgedrückt: Gar nichts, was man dir als feste Regel vorgibt, musst du später genau einhalten. In der zweiten Erkenntnisstufe musst du das Erlernte wieder vergessen und den eigenen Geist einsetzen.

Dann bist du vollkommen frei und vergisst das Reglement wieder, um zu neuen Ufern in der Musik aufzubrechen. In diesem Sinne musst du (nicht kannst) alle relevanten Techniken erlernen, die das Schlagzeugspiel inhaltlich helfen umzusetzen. In diesem Sinne gehören Jazzbrushes unabänderlich zur Klaviatur der verschiedenen Waffen des modernen Drummers. Nicht umsonst heißt so ähnlich auch eine weltweit sehr geachtete DVD eine Schweizer New Yorkers namens Jojo Mayer.

Doch das ist eine andere Geschichte.