585/20 #Gigpreview An Evening with Tom Waits à la carte am Mittwoch, 05.02.20 um 20 Uhr im #ArtStalkerBerlin

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Tom Waits à la Carte - 05.02.2020 #Veranstaltung #LiveMusik #ArtStalkerBerlin (Für größere Ansicht aufs Bild klicken!)

Tom Waits à la Carte – 05.02.2020 #Veranstaltung #LiveMusik #ArtStalkerBerlin (Für größere Ansicht aufs Bild klicken!)

 

Weiterführend

583/20 #Tageslied Franz de Bÿl & Vinÿl – Song: „Blind Love“ – performed live – mit Informationen zum Song

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Performed Live @CastilianSpring (2019) – Program „An Evening with Tom Waits á La Carte“
Franz de Bÿl (voc, g), Stephan Hoppe (KB, Voc), Tommy T. Tulip (dr), Jens Saleh (doublebase)

Blind Love ist ein Song des amerikanischen Komponisten-Musikers Tom Waits, 1985 erschienen auf dem Album Rain Dogs, das von namhaften Musikkritikern als Meilenstein der Achtziger Jahre und Hinwendung vom Kneipen-Jazzmusiker zu einem experimentierfreudigen Rockmusiker Tom Waits bezeichnet wird.

In seinem Schaffen spielt der Regen seine Platter: Rain Dogs ist eine Begrifflichkeit, die Tom Waits wie folgt erklärte: „… Hobos, Prostituierte, Menschen in Not, diese düstere Menagerie, die ich erschaffe, um mich zu motivieren.“ Und was sind Rainbirds? Tja, eine Berliner Band der Achtziger Jahre um die Musikerin Katharina Franck mit europäischer Hitgeltung. Benannt nach einem weiteren Song von Tom Waits. So issus, Missus.

Wo der Waits alles so abfärbte: „Now you’re gone, and it’s hotels and whiskey and sad-luck dames: And I don’t care if they miss me, I never remember their names.“ Andere Musiker coverten auch diesen Song Blind Love, so z.B. Bob Seger. Andere Songs desselben Albums wurden als Welthit bekannt, wie z.B. Downtown Train in der Version eines Rod Stewart, dem Frauen in den Achtzigern diese Frage beantworteten: „Ain´t You think, I´m sexy?“ – „Yesssssss!!!“ Hier beginnen wir zu verstehen, welch profunder Latifundienkorb Tom Waits in den ihm eigenen Gebetsmühlen geschriebener Songs besaß. Man konnte drauf aufmerksam werden: Wenn man nur wollte. Der stets stille Poet, der in Interviews und Fernsehshows eher wortkarg restriktiv ans sich selbst wichtig nehmen ging und ausdeutungsschwanger auftrat und dem später niemand noch abnahm, er habe irgendwann dem Alkohol abgeschworen. Weil er mal so klang, als hätte er sich Fernet Branca, Wodka und Whisky sour als eins gemixt. Einmal wahrgenommen, ist man festgelegt und ins Klischee verhaftet.

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582/19 #Gigpreview Am Mittwoch, 08.01.2020 um 20 Uhr: Franz de Bÿl & #Vinÿl „Tom Waits á la carte“ im #ArtStalker ist #ABGESAGT

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Gigpreview Am Mittwoch, 08.01.2020 um 20 Uhr: Franz de Bÿl & #Vinÿl "Tom Waits á la carte" im #ArtStalker

Gigpreview Am Mittwoch, 08.01.2020 um 20 Uhr: Franz de Bÿl & #Vinÿl „Tom Waits á la carte“ im #ArtStalker

Update vom 03.01.2020
Das vorstehende Konzert ist abgesagt.

Neuer Termin: Monatserster Mittwoch am selben Ort.

533/18: Gigs, Preview: Donnerstag, den 20.12.18 gibt es ein Konzert von Franz de Bÿl + Vinÿl in Berlin-Charlottenburg! Kommet doch all?

Franz de Bÿl (g, voc)
Stephan Hoppe (p, voc)
Tommy T. Tulip (dr)
Jens Saleh (bass)

Weiterführende Berichterstattung ist verlinkt.

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* Sie ist die Mutter der Meldungsporzellankiste: Die Website blackbirds.tv berichtet